Kompakter Chevy

Jetzt startet der Cruze mit Fließheck

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Die neue Variante dürfte hierzulande auf großen Zuspruch treffen.

Chevrolet gibt in der Kompaktklasse weiter Gas. Nachdem im Vorjahr mit dem Cruze der erste echte Golf -Gegner an den Start ging, kommt nun eine weitere Version dieses Autos auf den Markt. Und diese dürfte in unseren Regionen auf großen Zuspruch treffen. Denn bisher gab es den Cruze nur als klassische Stufenheck-Limousine. Bei uns werden in der Kompaktklasse jedoch Fließheckmodelle deutlich bevorzugt. Das wissen natürlich auch die Manager von Chevrolet und bringen deshalb den Cruze genau in einer solchen Version auf den Markt. Einen ersten Ausblick auf den Neuling gaben die Amis bereits auf dem Pariser Autosalon 2010.

Fotos vom Chevrolet Cruze mit Fließheck

Wie die Limousine hat auch die Fließheck-Version des Cruze eine selbstbewusste Frontansicht mit horizontal geteiltem Kühlergrill und den doppelten Halogenleuchten in den Scheinwerfern.

Ab der B-Säule fangen die Neuerungen an. So sorgen heckseitig die flachstehende Scheibe, ein Dachspoiler und ein angedeuteter Spoiler für mehr Dynamik. Die einteiligen Heckleuchten sitzen ziemlich weit außen.

Unter der Motorhaube verbirgt sich einer von drei Motoren – zwei Benziner und ein Diesel stehen zur Auswahl. Ab dem Frühjahr 2012 wird außerdem ein neuer 1,7-Liter-Dieselmotor erhältlich sein.

Das nach hinten abfallende Dach und die ansteigende Gürtellinie prägen die Seitenansicht.

Das Dual-Cockpit nimmt Anleihen an der Corvette. Es wird durch die integrierte Mittelkonsole geteilt.

Mit einem zweigeteilten Handschuhfach, Ablagen an der Mittelkonsole, Türablagefächern und Rücksitztaschen bieten sich weitere Staufächer für diversen Kleinkram.

Der Kofferraum verfügt bei hochgeklappten Sitzen über ein ähnlich großzügiges Ladevolumen (413 Litern) wie der Citroen C4.

Bei umgeklappter Rückbank (40/60-Aufteilung) fasst das Ladevolumen des Fließhecks 883 Liter.

Der Cruze mit Fließheck ist in Österreich ab sofort erhältlich.

Design
Bei der Plattform (nutzt auch der aktuelle Opel Astra ) und beim Design bis zur B-Säule bleibt alles beim Alten. Kein Wunder, denn schließlich wirkt der Cruze von vorne äußerst bullig und gleichzeitig gefällig. Das in Europa entwickelte Fahrwerk lässt ebenfalls kaum Wünsche offen. Wie die Limousine hat also auch die Fließheck-Version des Cruze eine selbstbewusste Frontansicht mit horizontal geteiltem Kühlergrill und den doppelten Halogenleuchten in den Scheinwerfern. Ab der B-Säule fangen dann die Neuerungen an. So sorgen heckseitig die flachstehende Scheibe, ein Dachspoiler und ein angedeuteter Spoiler für mehr Dynamik. Die einteiligen Heckleuchten sitzen ziemlich weit außen. Das nach hinten abfallende Dach und die ansteigende Gürtellinie prägen die Seitenansicht.

Innenraum
Im Inneren soll der jüngste Spross der Chevrolet-Familie  mit einem großzügigen Platzangebot und Variabilität auftrumpfen. Das Dual-Cockpit nimmt Anleihen an der Corvette. Es wird durch die integrierte Mittelkonsole geteilt. Der Kofferraum verfügt bei hochgeklappten Sitzen über ein ähnlich großzügiges Ladevolumen (413 Litern) wie der Citroen C4 . Passagiere auf der Rückbank können sich über 974 mm Kopffreiheit freuen. Bei umgeklappter Rückbank (40/60-Aufteilung) fasst das Ladevolumen des Fließhecks 883 Liter. Mit einem zweigeteilten Handschuhfach, Ablagen an der Mittelkonsole, Türablagefächern und Rücksitztaschen bieten sich weitere Staufächer für diversen Kleinkram.

Motoren
Unter der Motorhaube verbirgt sich einer von drei Motoren – zwei Benziner und ein Diesel stehen zur Auswahl. Ab dem Frühjahr 2012 wird außerdem ein neuer 1,7-Liter-Dieselmotor erhältlich sein. Alle Motoren sind Vierzylinder mit doppelten obenliegenden Nockenwellen, 16 Ventilen und entweder Multipoint-Einspritzung oder – im Falle der Dieselmotoren – Common-Rail-Technologie.

Der 1,6-Liter-Benziner mit Schaltgetriebe leistet 120 PS, der 1,8-Liter-Benziner liefert 141 PS. Sein maximales Drehmoment liegt bei 176 Nm bei 3.800 U/min. Beide Motoren sollen 6,6 Liter auf 100 km verbrauchen, dabei stößt der 1,6-Liter-Motor 153 Gramm CO2 pro Kilometer aus und der 1,8-Liter-Motor 155 g/km.

Als Top-Motorisierung kommt ein 2,0-Liter-Turbodiesel zum Einsatz. Er stellt 163 PS und ein Drehmoment von 360 Nm bereit. In der Schaltgetriebe-Version erreicht er eine Spitzengeschwindigkeit von 205 km/h und beschleunigt in 8,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Der 1.8 Benzinmotor sowie der 2.0 Diesel sind sowohl mit Schaltgetriebe als auch mit einer Sechsgang-Automatik erhältlich.

Ausstattung
Sicherheitstechnisch lassen die Amerikaner nichts anbrennen. So verfügen alle Cruze über sechs Airbags, Isofix, ASR, ESC, ABS und eine Karosserie-Rahmen-Integralstruktur, die aus einer einzigen verschweißten Einheit mit Stützbalken, Stanzen und  Kastenprofilen über die gesamte Fahrzeuglänge besteht. Um im Falle eines Unfalls das Verletzungsrisiko für den Fahrer zu reduzieren, löst sich bei leichten bis schweren Aufprällen zudem die Fußpedaleinheit.

Auf der Komfortseite trumpft der Kompakte mit Features wie Bordcomputer, MP3-fähiges CD-Radio und Klimaanlage auf. Optional ist u. a. ein Navigationssystem mit SD-Speicherkarte zu haben. Die besseren Versionen (LT, LTZ) verfügen über Klimaautomatik, ein Infotainment-Display, USB-Anschluss, etc.

Verfügbarkeit
Der Cruze mit Fließheck ist in Österreich ab sofort erhältlich. Los geht es ab 14.990 Euro - ein echter Kampfpreis.

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Fotos vom Chevrolet Cruze mit Fließheck

Wie die Limousine hat auch die Fließheck-Version des Cruze eine selbstbewusste Frontansicht mit horizontal geteiltem Kühlergrill und den doppelten Halogenleuchten in den Scheinwerfern.

Ab der B-Säule fangen die Neuerungen an. So sorgen heckseitig die flachstehende Scheibe, ein Dachspoiler und ein angedeuteter Spoiler für mehr Dynamik. Die einteiligen Heckleuchten sitzen ziemlich weit außen.

Unter der Motorhaube verbirgt sich einer von drei Motoren – zwei Benziner und ein Diesel stehen zur Auswahl. Ab dem Frühjahr 2012 wird außerdem ein neuer 1,7-Liter-Dieselmotor erhältlich sein.

Das nach hinten abfallende Dach und die ansteigende Gürtellinie prägen die Seitenansicht.

Das Dual-Cockpit nimmt Anleihen an der Corvette. Es wird durch die integrierte Mittelkonsole geteilt.

Mit einem zweigeteilten Handschuhfach, Ablagen an der Mittelkonsole, Türablagefächern und Rücksitztaschen bieten sich weitere Staufächer für diversen Kleinkram.

Der Kofferraum verfügt bei hochgeklappten Sitzen über ein ähnlich großzügiges Ladevolumen (413 Litern) wie der Citroen C4.

Bei umgeklappter Rückbank (40/60-Aufteilung) fasst das Ladevolumen des Fließhecks 883 Liter.

Der Cruze mit Fließheck ist in Österreich ab sofort erhältlich.

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