Concept GLC Coupé

So greift Mercedes den BMW X4 an

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Sportliche Version des Kompakt-SUVs nimmt sich das GLE Coupé zum Vorbild.

Wie an dieser Stelle angekündigt, gibt Mercedes im Rahmen der Shanghai Auto Show 2015 (Publikumstage von 22. bis 29. April) einen ersten konkreten Ausblick auf seinen kommenden Gegner für den BMW X4. Mit dem Newcomer findet die groß angekündigte SUV-Offensive ihre Fortsetzung. Neben den heuer startenden GLE und GLE Coupé kommt im Herbst auch noch der GLK-Nachfolger, der gemäß der neuen Nomenklatur GLC heißen wird, in den Handel. Und wie beim großen Bruder setzt der deutsche Premiumanbieter jetzt auch hier auf die BMW-Strategie. Während das GLE Coupé den BMW X6 frontal angreift, wird das GLC Coupé auf dessen kleinen Bruder losgelassen. Wie die fertige Version in etwa aussehen wird, zeigt die nun in China vorgestellte seriennahe Studie Concept GLC Coupé. Vorab wurde ja lediglich eine Skizze veröffentlicht .

Fotos vom Mercedes Concept GLC Coupé

Vorne setzt der neue BMW X4 Gegner auf LED-Scheinwerfer, „Twin-Blade“-Kühlergrill sowie eine Motorhaube mit zwei Powerdomes. Markantestes Detail des GLC Coupés

ist natürlich seine stark nach hinten abfallende Dachlinie. Da aber auch die dynamische Variante auf vier Türen setzt, sollte der Einstieg nach hinten auch hier problemlos gelingen.

Am Heck setzt die seriennahe Studie auf eine vierflutige Abgasanlage und schmale LED-Leuchten die an das GLE Coupé erinnern.

Zu den typischen SUV-Merkmalen zählen die erhöhte Bodenfreiheit, die ausgestellten Radhäuser, der Unterfahrschutz sowie die Beplankungen. Darüber hinaus...

...steht das Concept GLC Coupé auf riesigen Felgen im 21-Zoll-Format. Im Serienmodell (ab 2016) kommen die bekannten 4- und 6-Zylinder aus der C-Klasse zum Einsatz.

Design und Abmessungen
Wie die Fotos zeigen, setzt die sportliche Variante des GLC auf die vom GLE Coupé vorgegebene Designsprache. Das GLC Coupé sieht fast wie eine geschrumpfte Version des großen Bruders aus. Markantestes Detail des Newcomers ist natürlich seine stark nach hinten abfallende Dachlinie. Da aber auch die dynamische Variante auf vier Türen setzt, sollte der Einstieg nach hinten dennoch problemlos gelingen. Darüber hinaus dürften auch die Platzverhältnisse großzügig ausfallen. Denn mit einer Länge von 4,73 Meter und einem Radstand von 2,83 Meter ist das GLC Coupé etwas größer als der X4. Bei der Höhe wird das Coupé den normalen GLC etwas unterbieten – die Studie ist 1,59 Meter hoch (und zwei Meter breit). Die Frontpartie wird von den LED-Scheinwerfern, dem „Twin-Blade“-Kühlergrill, großen Lufteinlässen sowie der Motorhaube mit zwei Powerdomes dominiert. Diese Zutaten dürften bei der AMG-Version auch in der Serie zum Einsatz kommen. Die normalen Modelle werden etwas ziviler aussehen. Das gilt übrigens auch fürs Heck, bei dem die Studie auf eine vierflutige Abgasanlage setzt. Die schmalen, zweigeteilten LED-Leuchten erinnern besonders strark an das GLE Coupé. Zu den weiteren typischen SUV-Merkmalen zählen die erhöhte Bodenfreiheit, die ausgestellten Radhäuser, der Unterfahrschutz sowie die Beplankungen. Darüber hinaus steht das Concept GLC Coupé auf riesigen Felgen im 21-Zoll-Format. Einen Blick ins Cockpit gewährt Mercedes übrigens noch nicht. Dieses werden wir erst bei der GLC Präsentation im Sommer 2015 sehen.

Antrieb
Unter der Haube kommt (studienuntypisch) weder ein Elektro- noch ein Hybridantrieb zum Einsatz. Mercedes setzt auf den neuen Serienmotor, der bereits im C450 AMG 4Matic für Vortrieb sorgt. Wie in der starken C-Klasse leistet der via Biturbo zwangsbeatmete V6 auch im SUV-Coupé 367 PS und verteilt seine 520 Nm via Automatik auf alle vier Räder. Da der GLC und dessen sportlicher Ableger auf der C-Klasse basieren, werden auch im Serienmodell die bekannten 4- und 6-Zylinder aus der Limousine bzw. aus dem Kombi (T-Modell) zum Einsatz kommen. Gut möglich, dass das GLC Coupé später auch mit reinem Hinterradantrieb angeboten wird. Zum Start dürften jedoch nur stärkere 4Matic-Versionen (Diesel ab 170 PS, Benziner ab 184 PS) in den Handel kommen. Völlig neu ist der aus dem C350e bekannte Plug-in-Hybrid mit einer Systemleistung von 279 PS.

Hier geht es zu den besten gebrauchten Mercedes-Modellen >>>

Verfügbarkeit
Die Serienversion des GLC Coupés wird auf der Detroit Autoshow im Jänner 2016 vorgestellt. Preislich dürfte die sportliche Variante rund 2.000 Euro über der vergleichbaren Version des GLC liegen. Schönheit hatte schon immer ihren Preis.

Noch mehr Infos über Mercedes finden Sie in unserem Marken-Channel.

>>>Nachlesen: Das ist der neue Mercedes GLE

Fotos vom Mercedes GLE (2015)

Kühlermaske, Stoßfänger, Scheinwerfer, Kotflügel und Motorhaube mit den beiden Powerdomes folgen auch beim GLE der aktuellen Designsprache von Mercedes.

Die charakteristische C-Säule und das hintere Seitenfenster sind fester Bestandteil seit dem Start dieser Modellreihe im Jahr 1997.

Das Heck wurde ebenfalls an die aktuelle Designsprache angeglichen, insgesamt aber deutlich behutsamer modernisiert.

Zu den Highlights zählen die neuen LED-Heckleuchten und die im unteren Teil des Stoßfängers neugestalteten Endrohrblenden.

Natürlich bietet Mercedes den GLE auch wieder als AMG-Version an. Beim AMG GLE 63 (S) fällt das Design deutlich dynamischer aus.

Zu den wichtigsten Erkennungsmerkmalen zählen modifizierte Schürzen, breite Schweller, große Lufteinlässe, mächtige Räder, vierflutige Abgasanlage sowie dezente Spoiler.

Im Cockpit der AMG-Modelle geht es auch sportlicher zu. Gesteuert wird über ein unten abgeflachtes mit Alcantara bezogenes Dreispeichenlenkrad.

Wer wirklich öfters ins harte Gelände muss, sollte sich die aufpreispflichtige, neu abgestimmte Luftfederung gönnen.

Diese ermöglicht nämlich auf Knopfdruck eine maximale Bodenfreiheit von rund 29 Zentimetern und eine Wattiefe von 60 Zentimetern.

Im überarbeiteten Cockpit kommen hochwertige Materialien zum Einsatz. Zudem wurde die Bedienung erleichtert. Komforttechnisch stehen ein neues Multifunktionslenkrad,...

...ein Infotainmentsystem mit 7-Zoll-Display sowie ein Kommunikationsmodul mit SIM-Karte für die "Connect me"-Services serienmäßig auf der Habenseite.

Das "Comand online"-System bietet ein 8-Zoll-Display mit Touchpad und Sprachsteuerung, kann bei Bedarf ins Internet gehen und verfügt über ein Navigationssystem mit Echtzeit-Verkehrsdaten.

>>>Nachlesen: Weltpremiere des Mercedes GLE Coupé

Fotos vom Mercedes GLE Coupé

Der Newcomer basiert auf der Plattform des aktuellen ML, ist aber deutlich dynamischer gezeichnet.

Wie beim BMW X6 fällt die Dachlinie ab der B-Säule nach hinten steil ab.

Das extrem hohe Heck wird von zweigeteilten LED-Rücklichtern geprägt, die durch ein Chromband miteinander verbunden sind.

Vorne gibt sich das GLE Coupé klar als Mercedes-SUV zu erkennen: Mächtige Lufteinlässe, großer Grill mit einer Lamelle inklusive Stern und typisch gestaltete Scheinwerfer.

Trotz der abfallenden Dachlinie sollen selbst Großgewachsene im Fond ausreichend Platz vorfinden. Der Gepäckrauf fasst maximal 1.650 Liter.

Im Innenraum werden sich Benz-Fahrer ebenfalls auf Anhieb wohlfühlen. Das Grundlayout des Cockpits folgt der aktuellen Designlinie.

Im großen SUV-Coupé gibt es aber statt der runden Luftausströmer eckige Luftauslässe. Darüber hinaus wirkt der freistehende Monitor besser ins Armaturenbrett integriert als beispielsweise bei der C-Klasse.

Das modernisierte Infotainment-System wird per Sprachbefehl oder mit dem Touch-Controller auf dem Mitteltunnel bedient.

Das Sportlenkrad, die Sportsitze und einige Alu- bzw. Chromelemente sollen den dynamischen Charakter unterstreichen.

Alle GLE Coupé verfügen über permanenten Allradantrieb und eine Neunstufenautomatik. Zum Start reicht das Leistungsspektrum von 258 bis 367 PS.


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Fotos vom Mercedes Concept GLC Coupé

Vorne setzt der neue BMW X4 Gegner auf LED-Scheinwerfer, „Twin-Blade“-Kühlergrill sowie eine Motorhaube mit zwei Powerdomes. Markantestes Detail des GLC Coupés

ist natürlich seine stark nach hinten abfallende Dachlinie. Da aber auch die dynamische Variante auf vier Türen setzt, sollte der Einstieg nach hinten auch hier problemlos gelingen.

Am Heck setzt die seriennahe Studie auf eine vierflutige Abgasanlage und schmale LED-Leuchten die an das GLE Coupé erinnern.

Zu den typischen SUV-Merkmalen zählen die erhöhte Bodenfreiheit, die ausgestellten Radhäuser, der Unterfahrschutz sowie die Beplankungen. Darüber hinaus...

...steht das Concept GLC Coupé auf riesigen Felgen im 21-Zoll-Format. Im Serienmodell (ab 2016) kommen die bekannten 4- und 6-Zylinder aus der C-Klasse zum Einsatz.

Fotos vom Mercedes GLE (2015)

Kühlermaske, Stoßfänger, Scheinwerfer, Kotflügel und Motorhaube mit den beiden Powerdomes folgen auch beim GLE der aktuellen Designsprache von Mercedes.

Die charakteristische C-Säule und das hintere Seitenfenster sind fester Bestandteil seit dem Start dieser Modellreihe im Jahr 1997.

Das Heck wurde ebenfalls an die aktuelle Designsprache angeglichen, insgesamt aber deutlich behutsamer modernisiert.

Zu den Highlights zählen die neuen LED-Heckleuchten und die im unteren Teil des Stoßfängers neugestalteten Endrohrblenden.

Natürlich bietet Mercedes den GLE auch wieder als AMG-Version an. Beim AMG GLE 63 (S) fällt das Design deutlich dynamischer aus.

Zu den wichtigsten Erkennungsmerkmalen zählen modifizierte Schürzen, breite Schweller, große Lufteinlässe, mächtige Räder, vierflutige Abgasanlage sowie dezente Spoiler.

Im Cockpit der AMG-Modelle geht es auch sportlicher zu. Gesteuert wird über ein unten abgeflachtes mit Alcantara bezogenes Dreispeichenlenkrad.

Wer wirklich öfters ins harte Gelände muss, sollte sich die aufpreispflichtige, neu abgestimmte Luftfederung gönnen.

Diese ermöglicht nämlich auf Knopfdruck eine maximale Bodenfreiheit von rund 29 Zentimetern und eine Wattiefe von 60 Zentimetern.

Im überarbeiteten Cockpit kommen hochwertige Materialien zum Einsatz. Zudem wurde die Bedienung erleichtert. Komforttechnisch stehen ein neues Multifunktionslenkrad,...

...ein Infotainmentsystem mit 7-Zoll-Display sowie ein Kommunikationsmodul mit SIM-Karte für die "Connect me"-Services serienmäßig auf der Habenseite.

Das "Comand online"-System bietet ein 8-Zoll-Display mit Touchpad und Sprachsteuerung, kann bei Bedarf ins Internet gehen und verfügt über ein Navigationssystem mit Echtzeit-Verkehrsdaten.

Fotos vom Mercedes GLE Coupé

Der Newcomer basiert auf der Plattform des aktuellen ML, ist aber deutlich dynamischer gezeichnet.

Wie beim BMW X6 fällt die Dachlinie ab der B-Säule nach hinten steil ab.

Das extrem hohe Heck wird von zweigeteilten LED-Rücklichtern geprägt, die durch ein Chromband miteinander verbunden sind.

Vorne gibt sich das GLE Coupé klar als Mercedes-SUV zu erkennen: Mächtige Lufteinlässe, großer Grill mit einer Lamelle inklusive Stern und typisch gestaltete Scheinwerfer.

Trotz der abfallenden Dachlinie sollen selbst Großgewachsene im Fond ausreichend Platz vorfinden. Der Gepäckrauf fasst maximal 1.650 Liter.

Im Innenraum werden sich Benz-Fahrer ebenfalls auf Anhieb wohlfühlen. Das Grundlayout des Cockpits folgt der aktuellen Designlinie.

Im großen SUV-Coupé gibt es aber statt der runden Luftausströmer eckige Luftauslässe. Darüber hinaus wirkt der freistehende Monitor besser ins Armaturenbrett integriert als beispielsweise bei der C-Klasse.

Das modernisierte Infotainment-System wird per Sprachbefehl oder mit dem Touch-Controller auf dem Mitteltunnel bedient.

Das Sportlenkrad, die Sportsitze und einige Alu- bzw. Chromelemente sollen den dynamischen Charakter unterstreichen.

Alle GLE Coupé verfügen über permanenten Allradantrieb und eine Neunstufenautomatik. Zum Start reicht das Leistungsspektrum von 258 bis 367 PS.

Fotos vom Mercedes C350 Plug-in-Hybrid

Mercedes bietet nun seine Plug-Hybrid-Technik auch in der C-Klasse und...

...zum ersten Mal auch als T-Modell an. Der C 350 Plug-in-Hybrid soll mit vollen Akkus 31 Kilometer rein elektrisches und damit lokal emissionsfreies Fahren ermöglichen.

Der Antriebsstrang setzt sich aus einem Vierzylinder-Ottomotor (211 PS) und einem Elektromotor (60 kW) zusammen und stellt eine Systemleistung von 279 PS bereit.

Den Spurt von null auf 100 km/h absolviert die Limousine in 5,9 Sekunden. Der Normverbrauch liegt – im wenig realistischen Normzyklus – bei sensationellen 2,1 Liter auf 100 Kilometer.

Der C 350 Plug-in-Hybrid ist mit einem Hochvolt-Lithium-Ionen Akku mit einer Gesamtkapazität von 6,2 kWh ausgerüstet. Das Ladekabel wird unter dem rechten Rücklicht eingesteckt.

Wie außen gibt es auch innen kaum Unterschiede zu den Standardmodellen. Im Plug-in-Hybrid-Modell kann sich der Fahrer...

...aber zusätzliche Informationen über die aktuelle Energieversorgung am großen Display oberhalb der Mittelkonsole anzeigen lassen.

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