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Nissan Pivo 3: Sieht so die Zukunft aus?

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Japaner zeigen ihre Vision eines zukünftigen Stadtauto mit Elektroantrieb.

Der "Pivo 3" steht im Mittelpunkt des Nissan Auftritts auf der Tokyo Motor Show 2011 (3. bis 11. Dezember). Das rein elektrisch angetriebene Konzeptfahrzeug soll einen Ausblick auf ein cleveres Stadtfahrzeug der näheren Zukunft geben. Neben seiner eigenwilligen Optik hat der weniger als drei Meter lange Dreisitzer auch technisch einiges zu bieten.

Nissan Pivo 3: Sieht so die Zukunft aus?
© Nissan

Intelligenter E-Flitzer
Mit der Studie zeigen die Japaner, wie in Zukunft ein Elektrofahrzeug für die Stadt und den täglichen Pendelverkehr aussehen könnte. Der Pivo 3 ist dank Radnabenmotoren und besonders schmaler hinterer Reifen in der Lage, praktisch auf der Stelle zu wenden. Dafür genügt ihm eine lediglich vier Meter breite Straße. Eine solche Wendigkeit ist natürlich auch beim Einparken in enge Lücken ein großer Vorteil. Hier denkt Nissan aber noch einen Schritt weiter. Auf entsprechend ausgerüsteten Parkplätzen der Zukunft kann das Auto dank des automatischen Einparksystems „AVP“ (Automated Valet Parking) selbstständig Parkplätze orten und ansteuern.

Nissan Pivo 3: Sieht so die Zukunft aus?
© Nissan

Auto lädt sich selbst auf
Der Fahrer soll dank seiner zentralen Position eine hervorragende Übersicht genießen. Die beiden weiteren Passagiere nehmen versetzt hinter dem Piloten Platz. Der Einstieg soll durch die zur Seite und dann nach hinten aufschwingenden Schiebetüren besonders komfortabel und platzsparend über die Bühne gehen. Das Aufladen der Batterien erledigt der Pivo 3 übrigens selbstständig und kann im Anschluss per Smartphone-Anruf zurück zur Parkplatzausfahrt beordert werden.

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Weitere Studien
Daneben zeigt Nissan in Tokio mit den beiden bereits bekannten Konzeptfahrzeugen Esflow und Townpod weitere Entwürfe für eine emissionsfreie Mobilität der Zukunft.

Nissan Pivo 3: Sieht so die Zukunft aus?
© Reuters

Der Esflow geht in eine deutlich sportlichere Richtung. Bild: (c) Reuters
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