Porsche erweitert Angebot

Basis-911er jetzt auch mit Allrad

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In Österreich kann der neue Carrera 4 (Coupé und Cabrio) bereits bestellt werden.

Porsche zündet auf der IAA in Frankfurt (bis 22. September 2019) ein wahres Neuheiten-Feuerwerk. Neben dem Messe-Highlight  Taycan  werden auch noch der überarbeitete  Macan Turbo , der stärkere  Cayenne Plug-in-Hybrid (inkl. Coupé) , der  Cayman GT4 & Boxster Spyder  sowie die  Basisversion des 911  vorgestellt. Und beim 385 PS starken Carrera gibt es noch eine weitere Neuheit. In Frankfurt debütiert nämlich auch dessen Allradversion.

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© Porsche AG
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Performance des Basis-911 mit Allrad

Die neuen Allrad-Modelle – 911 Carrera 4 Coupé und 911 Carrera 4 Cabriolet – leisten wie die Hecktriebler 385 PS aus dem drei Liter großen Sechszylinder-Boxermotor mit Biturbo-Aufladung. Das maximale Drehmoment von 450 Newtonmeter ist ebenfalls identisch. In Kombination mit dem serienmäßigen Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) beschleunigt das Carrera 4 Coupé in 4,2 Sekunden und das Carrera 4 Cabrio in 4,4 Sekunden von null auf 100 km/h. Das optionale Sport Chrono-Paket verkürzt den Sprint um jeweils 0,2 Sekunden. Alle Beschleunigungswerte sind somit 0,1 Sekunden besser als beim Vorgänger. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 291 km/h für das Allrad-Coupé und bei 289 km/h für das Allrad-Cabrio.

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Weiterentwickeltes Vorderachsgetriebe

Die verbesserte Performance der neuen 911 Carrera 4-Modelle geht wie bei den  450 PS starken 4S-Varianten  mit der Weiterentwicklung des Vorderachsgetriebes einher. Die jetzt wassergekühlte Einheit aus Kupplung und Differenzial verfügt über verstärkte Kupplungslamellen für mehr Belastbarkeit. Zudem verbessert eine Erhöhung der Stellmomente an der Kupplung deren Stellgenauigkeit und damit die Funktion des zusätzlichen Antriebs über die Vorderachse. Laut den Porsche-Ingenieuren bietet das weiterentwickelte Vorderachsgetriebe mit dem PTM (Porsche Traction Management) eine bessere Traktion bei allen Fahrbahnzuständen.

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Design leicht modifiziert

Äußerlich übernehmen die neuen 911 Carrera 4-Modelle nahezu unverändert die Designmerkmale der achten Generation der Sportwagenikone. Einziger Unterschied zu den heckangetriebenen Modellen sind die Chromeinleger im Heckgitter. Im Vergleich zu den 4S-Modellen differenzieren sich die Basis-Allradler zudem durch die Einzelendrohrblenden der Abgasanlage. Gegen Aufpreis ist eine Sportabgasanlage mit zwei ovalen Endrohrblenden lieferbar. Und auch die Mischbereifung fällt wie beim normalen Carrera um ein Zoll kleiner aus. An der Vorderachse sind Reifen der Dimension 235/40 ZR auf 19-Zoll-Leichtmetallrädern aufgezogen, an der Hinterachse sind 20-Zoll-Räder mit 295/35 ZR-Reifen montiert. Optional können aber auch Räderkombinationen in 20- und 21-Zoll bestellt werden. Das Interieur mit dem unter anderem 10,9 Zoll großen Touchscreen-Monitor und dem – bis auf den Drehzahlmesser – virtuellem Kombiinstrument sowie den grundlegend überarbeiteten Sitzen teilen sich die schwächeren Allradvarianten eins zu eins mit den anderen Elfer-Modellen.

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Fahrdynamik

Das neue 911 Carrera 4 Coupé und Cabriolet sind serienmäßig mit PASM (Porsche Active Suspension Management) ausgestattet. Das elektronisch variable Dämpfersystem justiert die Dämpfer-Eigenschaften mit Hilfe der Einstellungen “Normal” und “Sport”. Eine voll variable, elektronisch gesteuerte Differenzialsperre für die Hinterachse inklusive Porsche Torque Vectoring (PTV), welche beim 911 Carrera S und 4S zur Serienausstattung gehört, kann für die neuen Carrera 4-Modelle gegen Aufpreis bestellt werden. Wie die anderen Elfer der achten Generation verfügen auch die Allrad-Modelle serienmäßig über den Wet Mode, der das Fahren auf nasser Straße sicherer machen soll.

Noch mehr Infos über Porsche finden Sie in unserem Marken-Channel.

Verfügbarkeit und Preise

Der Preis für das 911 Carrera 4 Coupé beginnt in Österreich bei 138.186 Euro, für das 911 Carrera 4 Cabrio bei 155.483 Euro. Der Aufpreis zu den Heckantriebsvarianten beträgt jeweils rund 10.000 Euro. Die neuen Modelle sind ab sofort bestellbar. Die Markteinführung erfolgt hierzulande ab Ende Oktober 2019.

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