Krawallbruder

Suzuki Swift S Concept in Genf 2011

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Kleinwagenstudie gibt einen Ausblick auf den kommenden Swift Sport.

Mit dem Concept S gibt der japanische Kleinwagenspezialist Suzuki auf dem Genfer Autosalon einen Ausblick auf den neuen Swift Sport. Beim Vorgänger war das 125 PS starke Top-Modell sehr erfolgreich, weshalb sich eine Neuauflage durchaus anbietet.

Suzuki Swift S Concept in Genf 2011
© Suzuki

Ausblick
Eingführt wurde der neue Swift , der optisch ganz nah am Vorgänger blieb, im September 2010. Seit dem ist der Kleine mit zwei Benzinern zu haben, die für diese Wagenklasse ausreichend Leistung bieten. Für all jene, die ihren Kleinwagen auch einmal etwas flotter um die Kurven "werfen" wollen, ist der Swift Concept S gedacht. Zwar wird die Serienversion des neuen "Sport" optisch nicht ganz so viel Krawall machen wie die hier gezeigte Studie, auf einige Details dürfen sich die zukünftigen Käufer dennoch freuen.

Design
Die Studie liegt nicht nur um einiges tiefer als die Standard-Variante, sie ist auch um ganze sechs Zentimeter breiter. Die Lufteinlässe neben dem typischen Grill sind riesig, haben aber durchaus Chancen für die Serienversion. Ob auch die weit ausgestellten Radkästen und die wunderschönen 18-Zöller realisiert werden, bleibt abzuwarten. Die filigranen Außenspiegel erinnern an die M-Varianten aus dem Hause BMW. Und auch am Heck haben die Entwickler ordentlich aufgetragen. Hier stechen der üppig dimensionierte Dachspoiler und der mächtige Diffusor mit der integrierten Sportauspuffanlage besonders hervor.

Suzuki Swift S Concept in Genf 2011
© Suzuki

Cockpit
Im Innenraum setzt sich der sportliche Gedanke nahtlos fort. Teile der Mittelkonsole bestehen aus teurer Kohlefaser. In Wagenfarbe lackierte Applikationen lockern das tiefschwarze Cockpit etwas auf. Die Passagiere sollten auf den genial aussehenden Sportsitzen ausreichend Halt finden. Angetrieben wird der Fronttriebler von einem 1,6 Liter-Benziner. Zum Motor verriet Suzuki ansonsten keinerlei Details.

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