Rio mit Rucksack

Weltpremiere des Kia K2 Sedan

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Kompakte Stufenhecklimousine basiert auf dem kommenden Polo-Gegner "Rio".

Kia stellt auf der Automesse in Shanghai (20. - 28. April 2011) mit dem K2 Sedan die Stufenheckversion des neuen Rio vor. So gleicht das Auto bis zur B-Säule der Fließheckvariante nahezu eins zu eins. Am Heck wartet jedoch ein ansehnlicher und praktischer "Rucksack", der vor allem asiatische und amerikanische Kunden ansprechen sollen. Dort stehen klassische Stufenhecklimousinen im Gegensatz zu Europa in der Käufergunst nämlich ziemlich weit oben.

Weltpremiere des Kia K2 Sedan
© Kia

Design
Deshalb könnte der K7 ähnlich wie die Stufenheck-Version des VW Polo bei uns gar nicht angeboten werden. Eigentlich schade, denn optisch weiß das Auto durchaus zu gefallen. Die Front trägt das neue Familiengesicht, das dem Chef-Designer Peter Schreyer hervorragend gelungen ist. Aber auch die coupéhafte Seitenlinie und das knackige Heck wirken stimmig. Letzteres fällt vor allem durch die großen Rückleuchten auf.

Groß und geräumig
Dank der großzügigen Abmessungen (L x B x H: 4,370 mm x 1,700 mm x 1,460 m) dürften selbst vier Erwachsene ausreichend Platz finden. Hinter dem Stufenheck verbirgt sich ein für diese Klasse riesiger Laderaum von 500 Litern. Durch umlegen der Rücksitzlehnen steigt das Volumen weiter an.

Motoren
Als Antrieb kommen ein 1,4 Liter Benziner mit 107 PS und ein 1,6 Liter Benziner mit 123 PS zum Einsatz. Für beide Motoren gibt es optional eine Automatik. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei 6,1 bzw. 6,4 Liter auf 100 Kilometer.

Mehr Informationen über Kia finden Sie in unserem Marken-Channel.

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Bilder vom E-Auto Kia Naimo

Das Gesicht des Kia Naimo dürfte bei vielen Menschen einen "Will-ich-haben"-Effekt auslösen.

Die Seitenlinie wird von der extrabreiten C-Säule und...

...den gegenläufig öffnenden Türen geprägt.

Als Antrieb kommt ein moderner Elektromotor mit einer Leistung von 109 PS zum Einsatz. Er holt sich seine Energie aus einer 27 kWh-Batterie, die eine Reichweite von 200 Kilometern ermöglichen soll.

Das Cockpit gibt sich betont reduziert - der Fahrer soll durch nichts vom Geschehen auf der Straße abgelenkt werden.

Für die Fondinsassen gibt es einen eigenen Tablet-Computer, der lange Reisen mit einem umfangreichen Unterhaltungsangebot verkürzen soll.

Vier Passagiere dürften ohne Platznot auf Reisen gehen können.

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