Air Berlin: Quartalsverlust - Zweifel an eigener Prognose - Kurssturz
Als Gründe führte das Unternehmen am Donnerstagabend die Unruhen in Nordafrika, teures Kerosin und die deutsche Ticketsteuer an. Nun muss radikal gegengesteuert werden. Die Aktie von Deutschlands zweitgrößter Fluggesellschaft reagierte mit einem Kursrutsch auf die Nachrichten. Die Zahlen seien schlechter als erwartet, hieß es. Vorbörslich war sie heute früh schon 6 Prozent im Minus, im normalen Handel sackte sie zeitweise um 5 Prozent ab. Im Vergleich zum Vorjahresquartal konnte Air Berlin lediglich unter dem Strich den Verlust reduzieren. Der Fehlbetrag schrumpfte um 23 Prozent auf 44 Mio. Euro.
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