AMAG startet stark ins erste Quartal - Gewinn stieg 24%
Die Ergebnisse 2001 würden aus heutiger Sicht an die Rekordergebnisse 2010 anschließen, erklärte Vorstandschef Gerhard Falch. Das Stammwerk in Ranshofen arbeite "an der Kapazitätsgrenze", in allen Produktionsbereichen gebe es eine "hohe Auslastung". Ein Investitionsprogramm in Ranshofen in Höhe von 75 Mio. Euro bis 2014 werde Schritt für Schritt fortgeführt.
Der Nettogewinn erreichte im ersten Quartal 19,6 nach 16,7 Mio. Euro vor einem Jahr, das Ergebnis vor Abschreibungen machte 35,9 (31,1) Mio. Euro aus. Das Management erläutert die Ergebnisse in einer Telefonkonferenz in den Morgenstunden.
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