Erste-Gewinn bis März nur leicht höher
Im Ausblick stellt der Vorstand fest, dass in Ungarn und Rumänien für 2011 noch erhöhte Risikokosten zu erwarten seien. In allen anderen Ländern sollten die Risikokosten heuer um 10 bis 20 Prozent sinken.
Höhere Risikovorsorgen und die ungarische Bankensteuer haben das Quartalsergebnis der Ungarn-Tochter rot gefärbt, dort wird ein Verlust von 31,8 Mio. Euro ausgewiesen. In der Ukraine-Tochter wurde der Verlust auf ein Drittel auf 2 Mio. Euro reduziert, Rumänien bilanzierte zum Quartalsende gerade noch positiv. Im Österreich-Geschäft blieben die Ergebnisse auf dem Niveau der ersten Monate 2010.
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