Außenhandelsdefizit sank auf 6,56 Mrd. Euro

Das Defizit im österreichischen Außenhandel hat sich von Jänner bis Oktober 2012 um 0,86 Mrd. auf 6,56 Mrd. Euro verringert. In der Vergleichsperiode 2011 hatte es 7,42 Mrd. Euro ausgemacht.

Die Einfuhr von Waren lag mit 110,3 Mrd. Euro um 1,3 Prozent über dem Vorjahreswert, die Ausfuhren lagen mit 103,7 Mrd. Euro um 2,3 Prozent höher, errechnete die Statistik Austria auf Basis vorläufiger Daten. Im Oktober stiegen die Warenimporte um 5,6 Prozent und die Exporte um 7,9 Prozent.

Aus der EU wurde in den ersten zehn Monaten des Vorjahres wertmäßig mit 77,6 Mrd. Euro um 0,7 Prozent weniger importiert. Die Exporte in die EU-Länder blieben mit 70,9 Mrd. Euro annähernd gleich hoch. Das Handelsdefizit mit der EU belief sich somit auf 6,7 Mrd. Euro.

Aus Drittstaaten wurden Waren im Wert von 32,7, Mrd. Euro importiert, ein Plus von 6,5 Prozent. Die Exporte stiegen um 7,6 Prozent auf 32,8 Mrd. Euro. Daraus ergab sich ein Überschuss von 0,14 Mio. Euro.

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