BMW will Erholung im US-Luxussegment nicht verpassen

Mit neuen Modellen will der Münchener Auto-Hersteller BMW die zunehmend spendablere US-Kundschaft anlocken. Der Verkauf einer neuen Version des Geländewagens X3 soll zum Jahresende starten und der des kleineren X1 im ersten Halbjahr 2011, wie BMW-Manager im Werk in Spartanburg im US-Bundesstaat South Carolina ankündigten.

Mit neuen Modellen will der Münchener Auto-Hersteller BMW die zunehmend spendablere US-Kundschaft anlocken. Der Verkauf einer neuen Version des Geländewagens X3 soll zum Jahresende starten und der des kleineren X1 im ersten Halbjahr 2011, wie BMW-Manager im Werk in Spartanburg im US-Bundesstaat South Carolina ankündigten.

In den ersten neun Monaten dieses Jahres kam BMW in den USA auf einen Marktanteil von 1,8 Prozent und liegt damit hinter den Rivalen Mercedes und Lexus. Die Verkaufspreise würden mehr oder weniger gleich bleiben, der Wettbewerb sei hart, sagte der Nordamerika-Chef von BMW, Jim O'Donnell. Die USA sind für den Münchner Dax-Konzern der zweitwichtigste Markt nach Deutschland. Mit den künftig geplanten Verkäufen könnten die USA ab 2011 aber zum wichtigsten Markt avancieren, so O'Donnell. Er fügte hinzu, allein in den USA nächstes Jahr 20.000 X3 absetzen zu wollen.

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