Chemie-Boom beschert Bayer guten Start ins Jahr
Der Umsatz legte mit 13,2 Prozent auf 9,415 Mrd. Euro nicht ganz so stark zu. Unter dem Strich verdiente der Konzern im ersten Quartal 684 (Vorjahreszeitraum: 631) Mio. Euro.
Das Pharmageschäft bremste angesichts wachsender Konkurrenz durch Nachahmerpräparate und Belastungen durch Gesundheitsreformen. Das Geschäft mit Kunststoffen und Agrochemikalien legte unterdessen kräftig zu.
Bayer erhöhte zugleich seine Jahresprognose. Das EBITDA vor Sonderposten dürfte nun auf über 7,5 (Vorjahr: 7,1) Mrd. Euro steigen. Der Umsatz soll bereinigt um Währungseffekte und Zu- und Verkäufe um fünf bis sieben Prozent zulegen.
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