Daimler und VW besiegeln Milliarden-Aufträge aus China

Die deutsche Wirtschaft bringt milliardenschwere Aufträge aus China unter Dach und Fach. Beim Besuch von Vize-Ministerpräsident Li Keqiang in Berlin werden allein die beiden Autobauer Volkswagen und Daimler Verträge im Gesamtwert von mehr als 5 Mrd. Dollar (3,82 Mrd. Euro) unterzeichnen, hieß es aus Berliner Regierungskreisen. Die Geschäftsabschlüsse sollen am Freitag im Außenministerium unterzeichnet werden.

Die deutsche Wirtschaft bringt milliardenschwere Aufträge aus China unter Dach und Fach. Beim Besuch von Vize-Ministerpräsident Li Keqiang in Berlin werden allein die beiden Autobauer Volkswagen und Daimler Verträge im Gesamtwert von mehr als 5 Mrd. Dollar (3,82 Mrd. Euro) unterzeichnen, hieß es aus Berliner Regierungskreisen. Die Geschäftsabschlüsse sollen am Freitag im Außenministerium unterzeichnet werden.

Branchenkreisen zufolge entfällt mehr als die Hälfte des Volumens auf Volkswagen. Der Wolfsburger Konzern wollte dies zunächst nicht kommentieren. Daimler bestätigte dagegen, dass am Freitag Verträge unterzeichnet werden sollen. "Damit formalisieren wir die mit den chinesischen Behörden in letzter Zeit vereinbarte Einfuhr von Pkw nach China", sagte ein Firmensprecher. Zum Volumen und weiteren Vertragsdetails wollte er sich nicht weiter äußern.

Li traf bereits am Donnerstag in Berlin ein, wo er zunächst mit Wirtschaftsspitzen und danach mit Wirtschaftsminister Rainer Brüderle zusammentreffen wollte.

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