Der ATX bleibt weiter in der Verlustzone

Die Wiener Börse ist am Mittwochnachmittag bei gutem Volumen weiterhin in der Verlustzone geblieben. Der ATX wurde um 14.15 Uhr mit 2.450,40 Punkten errechnet, das ist ein Minus von 0,41 Prozent.

Unter den Einzelwerten verteuerten sich Zumtobel um 3,46 Prozent auf 10,32 Euro. Zwischenzeitlich hatten die Papiere des Leuchtenherstellers klar im Minus notiert, was Händler vornehmlich mit Gewinnmitnahmen nach Vortagesgewinnen infolge der positiv aufgenommenen Quartalsbilanz begründeten.

Während Raiffeisen der europaweit schwachen Sektortendenz der Bankenwerte trotzten und mit plus 1,34 Prozent auf 26,04 Euro unter den größten Kursgewinnern notierten, folgten die Papiere des Branchenkollegen Erste Group (minus 0,81 Prozent auf 24,60 Euro) dem schwachen Branchentrend. Auch Immofinanz (minus 1,43 Prozent) und OMV (minus 1,82 Prozent) gerieten unter Verkaufsdruck. Die größten Abschläge setzte es für AMAG, die 5,53 Prozent auf 20,50 Euro abgaben.