Deutsche-Bahn-Auftrag an Voest, Tata und Moravia
Mit Moravia und Voestalpine gehören zwei der Stahlproduzenten zum sogenannten Schienenkartell. Die Kartellmitglieder hatte, so der Vorwurf im laufenden Verfahren, mindestens seit Mitte der 1990er-Jahre Preise und Mengen auf dem deutschen Schienenmarkt abgesprochen; das Kartell wurde erst durch Ermittlungen des deutschen Bundeskartellamts im Mai dieses Jahres zerschlagen.
Die Deutsche Bahn ist der mit Abstand größte Kunde der Schienenproduzenten. Der Auftrag für das kommende Jahr hat ein Volumen von rund 300 Mio. Euro, schreibt das Blatt.
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