Deutsche E.ON will Italien-Tochter verkaufen
Ein E.ON-Sprecher sagte der Zeitung dazu lediglich, der Konzern prüfe "ständig strategische Optionen für sein Portfolio - und das schließt Italien ein". In Branchenkreisen wird der potenzielle Kaufpreis dem Bericht zufolge auf mehr als zwei Milliarden Euro geschätzt.
E.ON machen wie auch den Rivalen RWE und EnBW die gefallenen Strom-Großhandelspreise zu schaffen. Diese sind wegen Überkapazitäten, der zunehmenden Konkurrenz durch Ökostrom aus Wind und Sonne sowie der Krise im rezessionsgeplagten Südeuropa unter Druck geraten. Um gegenzusteuern setzt E.ON unter anderem auf Kostensenkungen und den Verkauf von Unternehmensteilen.
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