Ab sofort: Geld an Handykontakte senden

Bank Austria prescht vor

Ab sofort: Geld an Handykontakte senden

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Bank Austria startet als erste Bank mit dem Angebot, Geld von Handy zu Handy zu schicken.

Jetzt wird es noch einfacher, Freunden oder Verwandten Geld zu überweisen - nämlich via Handy! Die Bank Austria startet als erstes Geldinstitut in Österreich mit diesem neuen Service, den sich viele seit Langem wünschen.

Integriert in Handy-App "Mobile Geldbörse"

Die neue Funktion "Geld an Handykontakte senden" ist in die Bank-Austria-App "Mobile Geldbörse" integriert. Kunden können damit in Echtzeit an Handykontakte Geld senden oder umgekehrt Geld von Kontakten anfordern.

Der große Vorteil: Man muss die Kontodaten des Empfängers nicht kennen, und das Geld wird sofort auf das Bankkonto des Empfängers gebucht - die Eingabe von IBAN oder sonstiger Daten ist nicht nötig. Nach einmaliger Registrierung reicht die Telefonnummer aus, um einfach und schnell Geld versenden zu können.

"Die Anwendungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig, sei es, dass man Freunden den Anteil an der gemeinsamen Essensrechnung oder Kindern das Taschengeld geben will", sagt Christian Noisternig, Bereichsvorstand in der UniCredit Bank Austria.

Geld ist binnen Sekunden am Empfänger-Konto

So funktioniert's: Sender und Empfänger müssen sich beide mit ihrer Telefonnummer in der App registriert haben. Dann wählt man beim Versenden von Geld nur den Kontakt beziehungsweise die Telefonnummer des Empfängers aus und gibt den gewünschten Betrag ein. Das Geld wird sofort vom Konto des Senders abgebucht und innerhalb von Sekunden dem Konto des Empfängers gutgeschrieben. Der Empfänger erhält eine Nachricht über den Empfang.

Umgekehrt funktioniert auch das Anfordern eines Geldbetrags von einem Handykontakt. Das Tageslimit liegt bei 400 Euro, das Wochenlimit bei 1.000 Euro.

Auch andere Banken werden mitmachen - Raiffeisen ab September

In Zukunft müssen Sender und Empfänger für den Geld-Transfer via Handy nicht bei der gleichen Bank sein - wenn nämlich auch andere Geldinstitute das Feature in ihre Apps integrieren. Raiffeisen hat bereits angekündigt, Zahlungen von Handy zu Handy ab Ende September anzubieten.

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