Erzeugerpreise zogen im April um 5,1% an - Energie massiv verteuert
Nach einem leichten Rückgang im Jahr 2010 haben die Strompreise in den vergangenen Monaten wieder ordentlich angezogen, und zwar um 4,8 Prozent im April 2011. Ohne die Berücksichtigung der Energiepreise wäre der Index im April 2011 nur um 3,9 Prozent gestiegen. Der Index für Vorleistungsgüter wurde vor allem durch die Verteuerungen bei Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen (+22,2 Prozent) in die Höhe getrieben. Die Preise für Investitionsgüter sind hingegen stabil (+1,5 Prozent) geblieben.
Weiter verteuert haben sich indes Konsumgüter (+2,0 Prozent), die erstmals seit Februar 2009 wieder die Zwei-Prozent-Marke erreichten.
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