Euro am Nachmittag leichter
Im Februar hat sich die Stimmung in den deutschen Unternehmen weiter aufgehellt. Das Ifo-Geschäftsklima stieg überraschend von 110,6 Punkten im Vormonat auf 111,3 Punkte. Volkswirte waren hingegen von einem Rückgang um 0,1 Punkte ausgegangen.
In den Fokus rückten daneben Inflationszahlen aus dem Euroraum. Dort ist der Preisauftrieb im Jänner nicht ganz so schwach ausgefallen wie gedacht. Die Verbraucherpreise lagen zu Jahresbeginn um 0,8 Prozent höher als ein Jahr zuvor. In einer ersten Schätzung von Ende Jänner hatte Eurostat noch eine Rate von 0,7 Prozent errechnet.
Abseits der Daten verlief der Handel zum Wochenauftakt ruhig. Der Euro bewegte sich in einer eher engen Bandbreite und dürfte auch in den kommenden Tagen sein derzeitiges Niveau in etwa halten, kommentierte ein Wiener Händler. Widerstände nach unten bzw. oben liegen Marktteilnehmern zufolge bei etwa 1,3660 und 1,38 Dollar.
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