Euro im frühen Handel weiterhin fest
Bereits am Vorabend sorgten die Aussagen des US-Notenbanchefs Ben Bernanke für einen Schub nach oben beim Euro-Dollar-Kurs. Der Fed-Chef sagte, dass der ultralockere Kurs in der US-Geldpolitik auch in absehbarer Zukunft erforderlich sei. Laut Helaba-Analysten gelang dem Euro-Dollar der Ausstieg aus dem kurzfristigen Abwärtstrend seit Mitte Juni, ebenso wie der Anstieg über die 100- und 200-Tagelinie. Das technische Bild hat sich mit diesem Aufwärtsschub aufgehellt.
Gegen 9.00 Uhr hielt der Euro bei 0,8650 britischen Pfund nach 0,8602 Pfund zum EZB-Richtkurs am Mittwoch, bei 1,2379 (1,2440) Schweizer Franken und 129,24 (128,44) japanischen Yen.
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