Euro im Frühhandel unter 1,29 US-Dollar
Belastend wirkte sich zum Wochenauftakt auch weiterhin die Sorge um die politische Entwicklung in Athen aus. "Das Bild bleibt unverändert kritisch, nachdem sich auch die Hoffnungen auf eine griechische Regierungsbildung erneut zerschlagen haben", heißt es dazu im täglichen Devisen-Kommentar der Helaba.
Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias setzt seine Gespräche mit den Parteichefs über die Bildung einer Regierung am Montag fort, nachdem die Unterredungen vom Wochenende weitgehend ergebnislos geblieben waren. Bis Donnerstag hat er Zeit, die Bildung einer Regierung zu initiieren. Sollte ihm dies nicht gelingen, müssten spätestens am 17. Juni Neuwahlen stattfinden.
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