Euro tendiert im frühen Handel tiefer

Der Euro hat am Dienstag in der Früh gegen den US-Dollar schwächer tendiert. Um 9.00 Uhr hielt der Euro bei 1,3362 Dollar nach 1,3386 USD beim Richtkurs vom Montag. In New York hatte der Euro gegen 22 Uhr zuletzt mit 1,3383 Dollar notiert.

Die schwachen deutschen Auftragseingänge und die Produktionszahlen haben vereinzelt Zweifel an der konjunkturellen Entwicklung aufkommen lassen, schrieben die Experten der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen. Auch die heute mit Spannung erwartete ZEW-Umfrage stünde unter dem Eindruck der sich abkühlenden Industriekonjunktur, hieß es weiter. Darüber hinaus dürfte die Stimmung von der erhöhten Risikoaversion infolge der Krisenherde in Nahost, dem Irak, der Ukraine und den verschärften Sanktionen gegen Russland negativ beeinflusst worden sein. Vor diesem Hintergrund erwarten die Experten einen deutlichen Rückgang des ZEW-Saldos der Konjunkturerwartungen.

Gegen 9.00 Uhr hielt der Euro bei 0,7972 britischen Pfund nach 0,7976 Pfund zum EZB-Richtkurs am Montag, bei 1,2139 (1,2134) Schweizer Franken und 136,69 (136,72) japanischen Yen.

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