Euro tendiert über 1,42 US-Dollar
Die Einigung der Finanzminister über die Ausstattung des Rettungsfonds hatte den Euro am Montagabend auf den höchsten Stand seit Anfang November 2010 getrieben. Die Finanzmärkte scheinen die ersten Schockwellen der Katastrophe in Japan und der Zuspitzung der Lage in Libyen zunächst verarbeitet zu haben, heißt es bei der Landesbank Hessen-Thüringen.
Die Risikoaversion habe tendenziell nachgelassen. Auch am Devisenmarkt habe sich die Lage stabilisiert. Die unmittelbar drohende Regierungskrise in Portugal gebe allerdings Anlass zur Sorge, dass das Land schon bald zum EU-Stützungsfall werde.
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