Europas Automarkt schrumpfte auch im November

Die Autohändler in Europa haben auch im November schlechtere Geschäfte gemacht als vor einem Jahr. Die Zulassungszahlen in allen 27 EU-Staaten sowie in Norwegen, Island und der Schweiz fielen im vergangenen Monat um 6,5 Prozent auf 1,11 Millionen. In Westeuropa sackte der Absatz wegen des Wegfalls von staatlichen Kaufanreizen sogar um 8 Prozent auf 1,03 Millionen ab.

Die Autohändler in Europa haben auch im November schlechtere Geschäfte gemacht als vor einem Jahr. Die Zulassungszahlen in allen 27 EU-Staaten sowie in Norwegen, Island und der Schweiz fielen im vergangenen Monat um 6,5 Prozent auf 1,11 Millionen. In Westeuropa sackte der Absatz wegen des Wegfalls von staatlichen Kaufanreizen sogar um 8 Prozent auf 1,03 Millionen ab.

Hohe Wachstumsraten erzielen Autobauer wie Volkswagen, Daimler oder BMW dagegen weiter in den aufstrebenden Ländern Asiens und Südamerikas. In Brasilien stieg die Zahl der Neuzulassungen im November laut um 31 Prozent, in Indien um 22 Prozent. Im derzeit für viele Autobauer wichtigsten Markt China wurden 30 Prozent mehr Autos zugelassen. In Russland, wo der Staat die Nachfrage seit einige Monaten mit einer Verschrottungsprämie angekurbelt, gab es im November sogar ein sattes Zulassungsplus von 80 Prozent.

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