Europas Leitbörsen im Frühhandel einheitlich im Plus
Für einen positiven Konjunkturimpuls sorgte der über den Erwartungen ausgefallene Ifo-Geschäftsklimaindex. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Jänner zum dritten Mal in Folge aufgehellt. Das wichtigste Konjunkturbarometer für die deutsche Wirtschaft stieg um 1,8 Punkte auf 104,2 Zähler, wie das Ifo-Institut am Freitag mitteilte. Die Markterwartungen von 103,0 Punkten wurden deutlich übertroffen.
Im Frühhandel konnten Papiere aus dem Chemiesektor am stärksten zulegen. So ging es etwa für die Papiere von Bayer um 4,40 Prozent auf 75,66 Euro nach oben und BASF verteuerten sich um 1,56 Prozent auf 74,90 Euro. Daneben waren auch einzelne Finanzwerte gut gesucht. Unter anderem ging es für UniCredit um 1,60 Prozent auf 4,72 Euro nach oben und die Aktien der französischen Societe Generale legten um 1,19 Prozent auf 33,55 Euro zu.
Am schwächsten präsentierte sich hingegen der Rohstoffsektor, wo etwas die Stahlwerte von ArcelorMittal um 1,27 Prozent auf 13,18 Euro nachgaben. An der Londoner Börse büßten vor allem Evraz (minus 2,05 Prozent), Rio Tinto (minus 1,13 Prozent) und BHP Billiton (minus 1,17 Prozent) ein.
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