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Euro tendiert im frühen Handel fester

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Der Euro zeigt sich im europäischen Devisenhandel fester gegenüber dem späten Devisengeschäft in New York.

Gegenüber dem japanischen Yen tendierte der Euro etwas höher, zum Schweizer Franken notierte er knapp gehalten und zum britischen Pfund zeigte er sich leicht im Minus.

Marktteilnehmer sprachen eher von einer Dollarschwäche als von einer Eurostärke. Der Dollar geriet nicht nur zum Euro sondern auch gegenüber einer Reihe von asiatischen Währungen unter Druck. Anleger würden derzeit in höherverzinsliche Währungen investieren und daher den Dollar verkaufen, sagten Händler. Dies sei auf eine gestiegene Risikoneigung zurückzuführen.

Um 9 Uhr hielt der US-Dollar gegen den Euro bei 1,4618 nach 1,4549 USD beim Richtkurs vom Dienstag. In New York war der Euro gegen den US-Dollar zuletzt mit 1,4569 USD aus dem Handel gegangen.

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