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Wiener Börse startet schwächer

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Verhaltenes Umfeld mit Griechenland im Blick - Banken tiefer.

Die Wiener Börse ist am Donnerstag mit leichterer Tendenz in die Sitzung gestartet. Der ATX wurde gegen 9.45 Uhr mit 2.508,04 Punkten nach 2.512,83 Einheiten am Mittwoch errechnet, das ist ein Minus von 4,79 Punkten bzw. 0,19 Prozent.

   In einer verhaltenen europäischen Börsenlandschaft gab auch der heimische Markt etwas nach. Keine Fortschritte bei den jüngsten Verhandlungen zwischen dem pleitebedrohten Griechenland und seinen internationalen Geldgebern sorgen anhaltend für zurückhaltende Akteure an den Finanzmärkten.

   In Wien liegt nur eine sehr magere Meldungslage vor. Negative Vorzeichen präsentierten die schwergewichteten Banken. Raiffeisen mussten ein Minus von 0,58 Prozent verbuchen und Erste Group gaben marktkonforme 0,19 Prozent nach.

   Zumtobel befestigten sich um 0,34 Prozent auf 25,30 Euro. Nach Vorlage der endgültigen Jahreszahlen 2014/15 bewerten die Wertpapierexperten der UBS die Aktien des Vorarlberger Leuchtenherstellers unverändert mit "Buy". Unterdessen heben sie das Kursziel von 28,0 auf 30,0 Euro an.

   Scholler-Bleckmann gaben um weitere 0,40 Prozent ab, nachdem die Titel des niederösterreichischen Ölfeldausrüsters am Mittwoch mit verhaltenen Aussagen zum Ausblick bereits um mehr als neun Prozent abgerutscht waren.

   Der ATX Prime notierte bei 1.266,00 Zählern und damit um 0,24 Prozent oder 3,03 Punkte tiefer. Im prime market zeigten sich zehn Titel mit höheren Kursen, 26 mit tieferen und keiner unverändert. In fünf Aktien kam es bisher zu keiner Kursbildung. Bis 9.45 Uhr wurden im prime market insgesamt 461.809 (Vortag: 450.812) Stück Aktien in Einfachzählung mit einem Kurswert von 16,767 (14,25) Mio. Euro (Doppelzählung) gehandelt.

 

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