Industrie-Auftragseingänge stiegen im August um 5,3 Prozent in Eurozone

Die Industrie in den 16 Euroländern hat im August um 5,3 Prozent mehr Aufträge erhalten als im Monat davor. Im Jahresvergleich ergab sich sogar ein Plus von 24,4 Prozent, geht aus den am Montag veröffentlichten Daten von Eurostat hervor.

Die Industrie in den 16 Euroländern hat im August um 5,3 Prozent mehr Aufträge erhalten als im Monat davor. Im Jahresvergleich ergab sich sogar ein Plus von 24,4 Prozent, geht aus den am Montag veröffentlichten Daten von Eurostat hervor.

In der EU-27 gab es einen Anstieg um 3,6 Prozent von Juli auf August, im Jahresabstand war es eine Zunahme um 22,6 Prozent. Die Entwicklung ist damit eine deutlich positive, denn im Juli hatte es im Monatsabstand in der Eurozone noch ein Minus von 1,8 und in den EU-27 von minus 1,6 Prozent gegeben.

Von den EU-Staaten, für die Daten zur Verfügung stehen, verzeichneten elf Länder eine Zunahme der Auftragseingänge im verarbeitenden Gewerbe und elf einen Rückgang. Die höchsten Zuwächse meldeten von Juli bis August Dänemark (+21,0 Prozent), Italien (+11,3 Prozent) und das unter einem starken Schuldensanierungsdruck stehende Griechenland (+11,1 Prozent), die stärksten Rückgänge waren in Ungarn (-8,6 Prozent), Irland (-6,2) und Schweden (-5,9) zu beobachten.

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