Japan und Immobiliendaten belasten US-Börsen

Die New Yorker Aktienbörsen haben am Mittwoch deutlich in der Verlustzone geschlossen. Der Dow Jones Industrial Index verlor 2,04 Prozent auf 11.613,30 Einheiten.

Als Belastungsfaktoren wurden die atomare Krise in Japan, die sich zuspitzende Situation im Nahen Osten sowie die enttäuschend ausgefallenen US-Daten zum Immobilienmarkt genannt. Auf Unternehmensseite blieb die Nachrichtenlage eher dünn. Vereinzelt konnten Analystenkommentare für Bewegung sorgen.

Angesichts der enttäuschend ausgefallenen Immobiliendaten gerieten die Papiere von Wohnungsbaufirmen unter Abgabedruck. So verbilligten sich KB Home um 3,79 Prozent auf 12,71 Dollar, D.R. Horton beendeten die Sitzung mit einem Minus von 2,26 Prozent auf 11,70 Dollar. Ebenfalls in der Verlustzone schlossen IBM, die nach einer Abstufung durch die Wertpapieranalysten von Sanford C. Bernstein am Ende des Leitindex 3,79 Prozent auf 153,00 Dollar abrutschten.