US-Börsen startet mit leichterer Tendenz - Negative Daten

Die New Yorker Aktienbörse hat am Mittwoch kurz nach Handelsbeginn etwas leichter tendiert. Enttäuschend schwache US-Immobiliendaten und die jüngsten Nachrichten aus Japan mit den Problemen der Atomkraftwerke belasten an der Wall Street, hieß es. Mit der japanischen Nuklearkrise gehen die US-Indizes bereits den dritten Tag in Folge zurück.

Bis 15.10 Uhr MEZ gab der Dow Jones 0,45 Prozent auf 11.801,64 Zähler ab. Die Lage am US-Immobilienmarkt hat sich im Februar unerwartet stark eingetrübt. Die Zahl der Wohnbaubeginne brach aufs Jahr hochgerechnet um 22,5 Prozent auf 479.000 ein, wie das Handelsministerium mitteilte. Das ist der stärkste Einbruch seit März 1984.

Unternehmensnachrichten lagen am Berichtstag nur wenige vor. Im weltbekanntesten Börsenindex Dow Jones gingen IBM (minus 1,85 Prozent) am stärksten zurück.

Mit den Protesten in Bahrain legte der Ölpreis wieder deutlich zu. Die Papiere aus dem Ölsektor profitierten von den höheren Notierungen. Chevron gewann um 0,22 Prozent.