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Bis Jahresende

Swarovski rechnet mit 10 % Wachstum

Das Unternehmen geht im kommenden Jahr von einer stabilen Entwicklung aus.

Der Tiroler Kristallkonzern Swarovski rechnet bis Jahresende für den gesamten Geschäftsbereich Kristall mit einem Wachstum von rund zehn Prozent. Per Ende Oktober liegen sowohl Umsatz als auch Mitarbeiterstand am Standort Wattens leicht über dem Vorjahr, erklärte eine Unternehmenssprecherin am Mittwoch. Trotz der unsicheren weltwirtschaftlichen Situation geht das Unternehmen im kommenden Jahr von einer stabilen Entwicklung aus.

Das erste Halbjahr 2011 habe sich positiv entwickelt und zu einem entsprechenden Aufbau des Mitarbeiterstandes um rund 50 Personen am Standort Wattens geführt. Durch die "konjunkturbedingte Abschwächung" der Nachfrage im zweiten Halbjahr müsse die Kapazität aber wieder dem "Vorjahresniveau" angepasst werden. Dies soll innerhalb der nächsten Wochen über natürliche Fluktuation und Nichtverlängerung von Zeitverträgen umgesetzt werden. Am Standort in Wattens sind derzeit rund 5.300 Mitarbeiter beschäftigt.