Tiefrotes Quartal für Chiphersteller AMD
Die Belastung durch Globalfoundries war von einer anderen Art als frühere Wertberichtigungen, die schon mehrfach die AMD-Quartalszahlen verhagelt hatten. Diesmal hatte AMD die Verträge mit Globalfoundries angepasst, und sich mit der Riesen-Zahlung das Recht erkauft, die Prozessoren auch von anderen Auftragsfertigern produzieren zu lassen. AMD gab auch den Restanteil von knapp neun Prozent an Globalfoundries auf. AMD macht wie auch anderen Hardware-Unternehmen die Schwäche des PC-Marktes zu schaffen.
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