Richter gibt Lohan mehr Bedenkzeit

Letzter Aufschub

Richter gibt Lohan mehr Bedenkzeit

Außergerichtliche Vereinbarung muss bis 25. März unter Dach und Fach sein.

Lindsay Lohan und die Justiz: Bei einer Anhörung vor einem Gericht in Los Angeles am Donnerstag hat Lohan noch einmal Aufschub bekommen. Bis zum 25. März hat die 24-jährige Schauspielerin Zeit, sich auf eine außergerichtliche Vereinbarung zu einigen. Sie hatte zuvor das Angebot auf einen Handel mit der Staatsanwaltschaft in ihrem Strafprozess um den Diebstahl einer Halskette vorerst abgelehnt.

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Diebstahl: Lindsay Lohan vor Gericht

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    Diebstahl
    Medienberichten zufolge sah der Handel vor, dass Lohan sechs Monate in einem Bezirksgefängnis verbringen muss. Am 25. März soll die Schauspielerin entscheiden, ob sie noch immer auf "nicht schuldig" plädieren will. In diesem Fall müsse sich Lohan dann am 22. April vor Gericht des schweren Diebstahls und des Verstoßes gegen ihre Bewährungsauflagen verantworten. Das gefallene Starlet war am Donnerstag zum neunten Mal innerhalb von zehn Monaten vor einem Richter in Los Angeles. Im Falle einer Verurteilung stehen dem ehemaligen Kinderstar drei Jahre Gefängnis bevor.

    Gefängnisstrafe
    Lohan und ihre Anwältin versuchen, in einer außergerichtlichen Einigung eine Gefängnisstrafe zu umgehen. Nach Angaben der Internet-Promiseite "TMZ" will der Richter Keith Schwartz jedoch bewirken, dass eine Einigung auf jeden Fall eine Haftstrafe beinhalten soll.

    Lohan hatte bei der Anhörung vor Gericht im Februar auf "nicht schuldig" plädiert. Damit wies sie den Vorwurf der Staatsanwaltschaft zurück, eine Goldkette im Wert von 2500 Dollar (1800 Euro) entwendet zu haben. Es ist die bisher schwerste Anklage gegen Lohan, die seit einer Trunkenheitsfahrt im Jahr 2007 mehrere Male im Gefängnis und wiederholt auf Entzug war. Die Schauspielerin hat immer noch Bewährung.