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Too Good To Go schreibt Erfolgsgeschichte: 18 Millionen gerettete Überraschungssackerl

Mit 18 Millionen geretteten Überraschungssackerln zählt Too Good To Go zu den erfolgreichsten Social-Impact-Unternehmen Österreichs. Die App verbindet Millionen Nutzer*innen mit Betrieben – und zeigt, wie einfach nachhaltiges Handeln im Alltag sein kann.

Was als einfache App gegen Lebensmittelverschwendung begann, hat sich zu einem breit aufgestellten Unternehmen entwickelt. Too Good To Go bringt Nutzer*innen und Partnerbetriebe zusammen, um genießbare Lebensmittel und Produkte vor dem Wegwerfen zu bewahren. Neue Angebote, ein wachsendes Netzwerk und eine engagierte Community treiben diese Entwicklung stetig voran.

Mit der Too Good To Go-App kann man überschüssige Waren retten.

Mit der Too Good To Go-App kann man überschüssige Waren retten.

© To Good to Go

So funktioniert das Retten von Lebensmitteln
Über die Too Good To Go-App werden überschüssige Lebensmittel vermittelt, die nicht mehr regulär verkauft werden können. Nutzer*innen reservieren diese zu einem stark reduzierten Preis und holen sie zu einem festgelegten Zeitpunkt direkt bei den Betrieben ab. Das schont Ressourcen, reduziert Abfälle und spart Geld.

Starke Zahlen seit dem Start 2019
Seit dem Markteintritt 2019 nutzen in Österreich mehr als 2,5 Millionen registrierte Nutzer*innen die App. Rund 6.500 Partnerbetriebe sind Teil des Marktplatzes – von großen Handelsketten wie Hofer, Spar oder Denns Biomarkt bis hin zu lokalen Bäckereien, Cafés, Restaurants und internationalen Hotelketten wie Hilton.

Überraschungssackerl als Herzstück
Zentrales Element der App sind die Überraschungssackerl. Deren Inhalt variiert je nach Betrieb und Tageszeit – gemeinsam ist ihnen der stark reduzierte Preis. In Österreich wurden auf diese Weise bereits mehr als 18 Millionen Überraschungssackerl vor der Verschwendung gerettet.

Neue Pakete bringen Lebensmittel direkt nach Hause
Seit 2024 ergänzt Too Good To Go sein Angebot in Österreich um Pakete mit überschüssigen Lebensmitteln von Produzenten und Großhändlern. Diese werden direkt an die Wohnungstür geliefert. Neu hinzugekommen sind auch Tierfutter-Pakete für Hunde und Katzen – ein weiterer Schritt, um Überschüssen eine zweite Chance zu geben.

Blumen- und Pflanzenüberraschungssackerl via App entdecken

Blumen- und Pflanzenüberraschungssackerl via App entdecken

© Too Good to Go

Blumen retten statt wegwerfen
Nicht nur Lebensmittel finden über die App neue Abnehmer*innen. Auch Blumenläden und Gärtnereien bieten überschüssige Pflanzen und Schnittblumen an – etwa rund um Valentins- oder Muttertag. Über 140 Partnerbetriebe in allen Bundesländern machen bereits mit und helfen, Ressourcen wie Wasser, Energie und Anbaufläche zu sparen.

Süße Kooperation mit McCafé
Mit McDonald’s Österreich gewinnt Too Good To Go einen weiteren prominenten Partner. Rund 50 McDonald’s Restaurants retten ab sofort nicht verkaufte Süßspeisen aus dem McCafé. Donuts, Cookies, Muffins oder Kuchen landen so als Überraschungssackerl bei den Nutzer*innen statt im Müll.

Nachhaltigkeit mit Unterstützung aus der Kommunikation Um diese Erfolgsgeschichte weiter sichtbar zu machen, unterstützt die Kommunikationsagentur Heroes & Heroines die Mission von Too Good To Go in Österreich – mit dem gemeinsamen Ziel, nachhaltiges Handeln im Alltag noch stärker zu verankern.

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