Übernahmen und Kooperationen bringen Biotechfirma Wilex voran
Hauptverantwortlich dafür ist eine Zahlung des Pharmakonzerns Prometheus, mit dem Wilex im Frühjahr eine Kooperation zur Weiterentwicklung und Vermarktung seines Nierenkrebsmedikaments Rencarex schloss. Zudem stieg das Unternehmen durch die Übernahme von Heidelberg Pharma und der Sparte Oncogene Science von Siemens ins Dienstleistungsgeschäft für Pharmakonzerne ein, was dem Krebsspezialisten regelmäßige Einnahmen beschert.
Wilex-Chef Olaf Wilhelm hatte am Mittwoch erstmals schwarze Zahlen in Aussicht gestellt, sobald Rencarex oder die Krebsdiagnose-Substanz Redectane auf den Markt kommen. Das Unternehmen machte jedoch deutlich, dass ein Zulassungsantrag für das Mittel wohl nicht mehr wie ursprünglich erhofft Ende 2011 eingereicht wird.
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