VW-Tochter Skoda im 1. Halbjahr mit Rekordabsatz

Der tschechische Pkw-Hersteller Skoda, der zum VW-Konzern gehört, hat seinen Absatz im 1. Halbjahr 2011 um 20,1 Prozent auf den Rekord von 454.700 Fahrzeugen gesteigert. Etwa ein Viertel der Autos wurde in China verkauft.

Auch in Westeuropa erzielte der Autobauer ein zweistelliges Wachstum, während auf dem tschechischen Markt der Absatz um rund 10 Prozent zurückging, berichteten tschechische Medien.

"Wir wachsen mit einem schnellen Tempo, womit wir eine ausgezeichnete Grundlage für weitere Zuwächse geschaffen haben", kommentierte Jürgen Stackmann, Marketing-Vorstand das Plus. In den kommenden Jahren wolle Skoda Auto eine ganze Reihe von neuen Modellen auf den Markt bringen und damit die Modell-Palette erweitern, fügte er hinzu.

Für den heurigen Herbst stellt Skoda einen neuen Kleinwagen in Aussicht, der den Arbeitsnamen City Car trägt und in Bratislava hergestellt werden soll. Für 2012 ist eine neue Limousine geplant, die kleiner als das Modell Octavia sein soll.

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