VW und Lichtblick liefern Strom aus dem Heizungskeller

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Zwei ungleiche Partner wollen in einer ungewöhnlichen Allianz die Energiewende voranbringen: Europas größter Autobauer Volkswagen und der alternative Energieversorger Lichtblick aus Hamburg. VW startete im Motorenwerk Salzgitter die Serienfertigung kleiner Blockheizkraftwerke, die Wärme für zu Hause und Strom fürs Netz produzieren. Lichtblick vermarktet sie unter dem Namen "Zuhause-Kraftwerke".

Zwei ungleiche Partner wollen in einer ungewöhnlichen Allianz die Energiewende voranbringen: Europas größter Autobauer Volkswagen und der alternative Energieversorger Lichtblick aus Hamburg. VW startete im Motorenwerk Salzgitter die Serienfertigung kleiner Blockheizkraftwerke, die Wärme für zu Hause und Strom fürs Netz produzieren. Lichtblick vermarktet sie unter dem Namen "Zuhause-Kraftwerke".

Lichtblick wird bis zum Jahresende in der Hamburger Region die ersten 30 Kraftwerke installieren. Ab dem Frühjahr sollen dann auch größere Stückzahlen auf den Markt kommen. Der Kunde soll nur bis zu 8.000 Euro für sein privates Blockheizkraftwerk zahlen. Dafür bleibt es Eigentum von Lichtblick, das für die Installation und den Betrieb sorgt.

"Jede Anlage, die wir an Lichtblick liefern, sichert zudem langfristig Arbeitsplätze", so VW. Nach Angaben des VW-Betriebsrats werden bei einer jährlichen Produktion von 10.000 Kraftwerken rund 160 Arbeitsplätze in Salzgitter gesichert.

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