Warimpex-Chef will Vienna International an die Börse bringen
Derzeit sei das Umfeld auf den Finanzmärkten noch ungünstig, doch "2013 wäre realistisch", so Jurkowitsch. Der Schritt an die Börse biete auch Minderheitsaktionären eine Gelegenheit zum Ausstieg, meinte der Warimpex-Chef in Richtung des im Februar abgesetzten VI-Chefs Rudolf Tucek, der gemeinsam mit den Familien Grassi, Rimpf und Riederer über Privatstiftungen knapp 40 Prozent an der VI hält. Auf Tucek alleine entfallen etwas über 7 Prozent.
Tucek spricht sich gegen einen Börsengang der VI aus: "Wir als Syndikat waren immer dagegen. Wir glauben, dass das Unternehmen nicht groß genug dafür ist."
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