Wiener Börse im Frühhandel klar fester
Auch an den europäischen Aktienmärkten ging es deutlich bergauf. Zum Wochenstart schickten die Sorgen um eine Eskalation der Situation auf der ukrainischen Krim-Halbinsel die Aktienmärkte noch auf Talfahrt. Auch heute bleibt die Lage in der Region weiter angespannt. Die Anleger nehmen derzeit aber eine eher abwartende Haltung ein, hieß es von Marktbeobachtern.
An die Spitze der Wiener Kurstafel setzten sich Raiffeisen. Die Aktien korrigierten um 3,92 Prozent auf 23,73 Euro nach oben, nachdem sie am Vortag - belastet von der Krim-Krise - um neuneinhalb Prozent abgesackt waren. Auch Erste Group zogen um 2,98 Prozent auf 25,23 Euro an. Am gestrigen Montag fielen die Banktitel noch um mehr als vier Prozent.
Zumtobel gewannen 3,88 Prozent auf 18,20 Euro. Der Leuchtenhersteller hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres deutlich besser verdient als in der Vorjahresperiode. Im dritten Quartal alleine fiel der Verlust 10,5 Mio. Euro auf 6,3 Mio. Euro um 39,7 Prozent.
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