Wiener Börse schließt schwächer
Die am Nachmittag veröffentlichten US-Daten waren hingegen gemischt ausgefallen. Die überraschend schwache Erholung bei den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe drückte die Börsen zeitweise weiter ins Minus. Der danach gemeldete Phily-Fed-Index hat sich hingegen stärker als erwartet erholt. Die meisten Börsen konnten in Folge ihre Verluste wieder eingrenzen.
Größere Abgaben gab es in Wien vor allem in Erste Group. Die Aktie schloss mit einem Minus von 3,97 Prozent bei 18,12 Euro. Schwach zeigten sich auch voestalpine (minus 2,34 Prozent). Gesucht waren hingegen Raiffeisen (plus 1,48 Prozent).
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