Wiener Börse schließt erneut schwächer
Händler berichteten von anhaltender Nervosität und Unsicherheit vor dem Hintergrund von Konjunkturängsten und Schuldenkrise. Die positiven Impulse einer überraschenden Intervention der Schweizer Notenbank gegen die Franken-Stärke wirkten am Wiener Aktienmarkt nur kurz. Auch ein gut ausgefallener US-Einkaufsmanagerindex konnte die Stimmung nicht aufhellen.
Gegen den Trend gesucht waren Erste Group (plus 1,38 Prozent). Größere Abgaben gab es in voestalpine (minus 1,90 Prozent) und OMV (minus 2,27 Prozent). Schwach notierten nach einer Analystenrückstufung auch die Versorger Verbund (minus 4,10 Prozent) und EVN (minus 1,64 Prozent). Zumtobel fielen nach Meldung von Ergebnissen um 3,43 Prozent.
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