Indische Doppelmutation

Wie gefährlich ist die indische Mutation?

Was wir über die indische Corona-Variante wissen

Ist die indische Corona-Mutation in Österreich angekommen? Mehrere Verdachtsfälle werden derzeit geprüft. Zeit, um zu prüfen, wie viel Gefahr von der Variante ausgeht.

Seit Tagen schockieren Bilder und Nachrichten, die uns aus Indien erreichen. Zu wenig Sauerstoff, überlastete Krankenhäuser und heute erstmals mehr als 400.000 Infektionen in 24 Stunden. Anfang des Jahres hatte der indische Gesundheitsminister noch verkündet, das Land würde sich im "Endspiel" gegen das Virus befinden, jetzt versinkt Indien im Corona-Chaos.

Einer der Gründe für die Wucht der Corona-Welle, die Indien gerade überrollt, ist wohl die sogenannte indische Mutation (B.1.617). Aus Sicherheitsgründen stoppten daher viele EU-Länder, darunter auch Österreich, Direktflüge aus Indien. Wer über Umwege aus Indien nach Österreich einreist, muss seit Donnerstag in eine 10-tägige Quarantäne. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen wurde erst vor wenigen Stunden bekannt, dass bei einer positiv getesteten in Salzburg lebenden Inderin "hochgradiger Verdacht" auf die indische Mutante herrscht - der zweite Verdachtsfall in Österreich diese Woche.

Doch was steckt hinter der indischen Variante? Ist B.1.617 gefährlicher, als die bei uns grassierenden Mutanten? Ist die Mutation allein für die Eskalation der Pandemie in Indien verantwortlich zu machen? oe24 hat die wichtigsten, bisher bekannten Informationen über die indische Variante gesammelt. Lesen Sie HIER mit oe24plus weiter!

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