Kultspiel ist da

Angry Birds starten auf Facebook durch

Angry Birds starten auf Facebook durch
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Mitglieder des Social Networks können ab sofort die Vögel fliegen lassen.
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Da haben sich jetzt zwei richtige Erfolgsunternehmen gesucht und gefunden. Facebook ist mit über 800 Millionen Mitgliedern das größte Social Network der Welt und die Spieleschmiede Rovio hat mit Angry Birds das bisher erfolgreichste Handy-Spiel am Start. Nun kommt der Spiele-Hit offiziell auf Facebook und wird so neben aktuellen Fans auch viele neue Spieler in seinen Bann ziehen.

Neue Features
Rovio Senior Vice President Petri Järvilehto kündigte den offiziellen Angry Birds-Start auf Facebook am Valentinstag auf der Homepage groß an. Aus diesem Statement geht auch hervor, dass das Spiel um einige neue Facetten erweitert wird. So gibt es neben neuen Power-Ups (siehe unten) auch eine soziale Komponente, die eigens für die Facebook-Version entwickelt wurde. So können sich die Spieler mit anderen Facebookern vergleichen. Dazu werden die erzielten Highscores angezeigt. Die drei Erstplatzierten eines Levels bekommen eine Krone (gold, silber, bronze). Diese behalten sie so lange, bis ihr Rekord gebrochen wird.

Vier neue Power-Ups
Die neuen Power-Ups können mit anderen Spielern getauscht (schenken oder verkaufen) werden. Zunächst wird es vier (King Sling, Sling Scope, Super Seeds und Birdquake) neue Abschussvorrichtungen geben, in Kürze sollen weitere folgen.

So funktioniert´s
Bei Angry Birds für Facebook handelt es sich um eine ganz normale Spiele-App, deren Installation genauso einfach funktioniert, wie bei allen anderen Facebook-Spielen.

Hier kommen Sie direkt zu "Angry Birds für Facebook"

Fotos aus dem neuen Facebook-Hauptquartier


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Facebook will Mitte Mai an die Börse

Facebook HauptquartierVor dem neuen Hauptquartier zeigt ein überdimensionaler "Gefällt mir-Button" wer hier angesiedelt ist.

© EPA/PETER DaSILVA

Facebook will Mitte Mai an die Börse

Facebook HauptquartierInnen sieht man gleich, dass um Mark Zuckerberg ein regelrechter Personenkult herrscht - der Chef ist allgegenwärtig.

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Facebook will Mitte Mai an die Börse

Facebook HauptquartierDieser Automat gibt keinen Kaffee oder Snack aus. Hier können sich die Mitarbeiter Computer-Zubehör wie eine neue Maus oder Tastatur holen.

© EPA/PETER DaSILVA

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