Keine Kaution für Megaupload-Schmitz

Millionär im Gefängnis

Keine Kaution für Megaupload-Schmitz

Neuseeländisches Gericht sieht Fluchtgefahr des Deutschen gegeben.

Der in Neuseeland festgenommene und wegen Internet-Piraterie und Geldwäsche angeklagte deutsche Gründer der Internet-Tauschbörse Megaupload, Kim Schmitz , wird nicht auf Kaution entlassen. Das entschied ein neuseeländisches Gericht am Mittwoch. Schmitz, der sich in Kim Dotcom umbenannt hat, muss nun zumindest bis zur gerichtlichen Anhörung am 22. Februar in Haft verbleiben.

Auslieferung in die USA?
Bei der Anhörung soll ein Auslieferungsantrag der USA behandelt werden. Megaupload war eine der weltgrößten Umschlagplätze für Raubkopien, der Film- und Musikstudios um eine halbe Milliarde Dollar Einnahmen gebracht haben soll.

Strategie der Verteidiger
Die Anwälte von Schmitz argumentieren, dass Megaupload schlicht Speicherkapazität im Internet angeboten habe, und keine Verantwortung für die Weitergabe von urheberrechtlich geschütztem Material über seinen Dienst trage. Die Staatsanwaltschaft hält jedoch die Fluchtgefahr für sehr hoch, da Schmitz Zugang zu Geld, Transportmöglichkeiten sowie mehreren Identitäten habe und außerdem schon mehrfach vor der Justiz geflohen sei. Sein Verteidiger dagegen argumentierte, dass sein Reisepass beschlagnahmt und seine Finanzen eingefroren seien und Schmitz dauerhaft in Neuseeland bleiben wolle.

Diashow: Das ist die Megaupload-Luxus-Villa

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Megaupload-Gründer
Megaupload Luxusleben

Aktuelle Bilder und Informationen zeigen, in welchem Reichtum die Betreiber und vor allem der Gründer von "Megaupload" und "Megamovie", Kim Schmitz, lebten.

2/11
Megaupload-Gründer
Megaupload Luxusleben

Sie residierten in einer 30 Millionen Dollar teuren Luxus-Villa, die sich sehen lassen kann.

3/11
Megaupload-Gründer
Megaupload Luxusleben

Das riesige Anwesen stand in Neuseeland (dort war auch der Firmensitz registriert),....

4/11
Megaupload-Gründer
Megaupload Luxusleben

....besteht aus mehreren Gebäuden mit zahlreichen Schlaf-, Bade,- Esszimmern und Küchen.

5/11
Megaupload-Gründer
Megaupload Luxusleben

Auch sonst mangelte es an nichts. So beschlagnahmte die Polizei in Neuseeland nach der spektakulären Festnahme Gegenstände im Wert von mehreren Millionen Dollar, Luxus-Autos wie etwa einen Rolls-Royce, ...

6/11
Megaupload-Gründer
Megaupload Luxusleben

....mehrere Mercedes mit protzigen Wunschkennzeichen wie "Police" oder "Mafia" sowie umgerechnet acht Millionen Dollar von den Beschuldigten.

7/11
Megaupload-Gründer
Megaupload Luxusleben

Mastermind Kim Schmitz (alias Kom Dotcom) nannte die Villa in Anspielung auf die des Playboy-Gründers "dotcom Mansion".

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Megaupload-Gründer
Megaupload Luxusleben

Schriftzüge zeigten Besuchern, wo sie sich befinden.

9/11
Megaupload-Gründer
Megaupload-Gründer

Kim Schmitz hat sich vor einem Gericht für unschuldig erklärt. Er beantragte am Montag in Auckland deshalb eine Freilassung auf Kaution.

10/11
Megaupload-Gründer
Megaupload-Gründer

Die Staatsanwaltschaft hält jedoch die Fluchtgefahr für sehr hoch, da Schmitz Zugang zu viel Geld, Transportmöglichkeiten sowie mehreren Identitäten habe und außerdem schon mehrfach vor der Justiz geflohen sei.

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Megaupload-Gründer
Megaupload-Gründer

Bei der Polizei war vom ganzen Luxus nichts zu sehen.


Diashow: Das ist die Megaupload-Luxus-Villa

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Aktuelle Bilder und Informationen zeigen, in welchem Reichtum die Betreiber und vor allem der Gründer von "Megaupload" und "Megamovie", Kim Schmitz, lebten.

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Sie residierten in einer 30 Millionen Dollar teuren Luxus-Villa, die sich sehen lassen kann.

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Das riesige Anwesen stand in Neuseeland (dort war auch der Firmensitz registriert),....

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....besteht aus mehreren Gebäuden mit zahlreichen Schlaf-, Bade,- Esszimmern und Küchen.

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Auch sonst mangelte es an nichts. So beschlagnahmte die Polizei in Neuseeland nach der spektakulären Festnahme Gegenstände im Wert von mehreren Millionen Dollar, Luxus-Autos wie etwa einen Rolls-Royce, ...

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....mehrere Mercedes mit protzigen Wunschkennzeichen wie "Police" oder "Mafia" sowie umgerechnet acht Millionen Dollar von den Beschuldigten.

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Mastermind Kim Schmitz (alias Kom Dotcom) nannte die Villa in Anspielung auf die des Playboy-Gründers "dotcom Mansion".

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Schriftzüge zeigten Besuchern, wo sie sich befinden.

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Kim Schmitz hat sich vor einem Gericht für unschuldig erklärt. Er beantragte am Montag in Auckland deshalb eine Freilassung auf Kaution.

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Die Staatsanwaltschaft hält jedoch die Fluchtgefahr für sehr hoch, da Schmitz Zugang zu viel Geld, Transportmöglichkeiten sowie mehreren Identitäten habe und außerdem schon mehrfach vor der Justiz geflohen sei.

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Bei der Polizei war vom ganzen Luxus nichts zu sehen.

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