Microsoft dreht seinen Messenger ab

Aus und vorbei

Microsoft dreht seinen Messenger ab

Nutzer sollen ab 15. März auf Videotelefonie-Plattform Skype umsteigen.

Microsoft schaltet Mitte März seinen Internet-Kurznachrichtendienst Messenger ab. Ab 15. März sei der Chatdienst nur noch in China, aber nicht mehr in anderen Ländern verfügbar, teilte das US-Unternehmen in einer Aussendung mit. Der Konzern forderte seine Nutzer in einer Mitteilung auf, auf die Internet-Anrufplattform Skype umzusteigen. Über Skype könnten sie wie bisher Chatnachrichten verschicken oder per Video-Livestream kommunizieren.

Verschmelzung wurde schon im Vorjahr angekündigt
Darüber hinaus biete die Plattform "neue Wege", um über Telefon und Tabletcomputer in Kontakt zu bleiben, erklärte Microsoft. Das Unternehmen hatte bereits im November angekündigt, den Messenger mit Skype zu verschmelzen - und den Chatdienst dann einzustellen. Skype gehört seit Mai 2011 zu Microsoft. Die Kommunikation mit Skype ist weitgehend kostenlos.

Gadgets von der CES 2013

Diashow: Fotos von den CES 2013-Gadgets

Dieser Besucher trägt eine vollfunktionsfähigen, kabellosen Computer inklusive Mini-Monitor am Kopf.

Mit der passenden App und dem Hightech-Tüschloss kann man seine Eingangstür via Smarphone auf- und zusperren.

Hier wird eine Zahnbürste promoted, die Lady Gaga Songs singt. Doch keine Angst - es....

...gibt auch welche die Songs von Justin Bieber oder anderen Künstlern bzw. Bands spielen.

Die Abnehmgabel Hapifork zeichnet das Essverhalten des Nutzers auf. Isst man zu schnell,...

...fängt sie zum Vibrieren an. Es scheint dennoch zu schmecken.

Diese Kopfhörer sollen wohl auch Tote wieder zum Leben erwecken.

Roboter, die übers Smartphone oder Tablet gesteuert werden, liegen nach wie vor voll im Trend. Das hat auch...

...Lego erkannt, und bringt im Herbst erstmals Bausätze mit iPhone-Anbindung auf den Markt.

Dieser Mini-Heli wird ebenfalls über das Smartphone gesteuert.

Mit diesem kleinen Wunderding, kann man seine Pflanzen aus der Ferne gießen. Die passende App macht´s möglich. Sie schlägt auch Alarm.

Roboter-Staubsauger waren gestern. Hier kommt der automatische Fensterputzer für Privatanwender.

Große Smartphones sind zwar in, mit dem 6,1-Zoll großen Ascend Mate hat Huawei aber wohl übers Ziel hinaus geschossen.

Gleiches gilt für das 20-Zoll-Tablet von Panasonic und dem...

...27-Zoll-Tablet von Lenovo.

Diese G-Shock von Casio verbindet sich via Bluetooth mit dem iPhone.

Mit dieser Schützhülle wird das geliebte Apple-Handy zum echten Hingucker.

Diese kleine Box kommt bereits im Sommer in den Handel. Mit ihr kann man über das Smartphone oder Tablet alle Lichter im Haus oder der Wohnung ein- und ausschalten.

Ein kleines Notstromaggregat, dass seine Energie über Solarzellen bezieht, kann durchaus nützlich sein.

Diese Armmanschette kann sich auf bis zu 60 Grad erhitzen, oder sich auf rund 3 Grad abkühlen. So sollen Verletzungen schneller geheilt werden können.

Schön langsam nehmen biegsame Displays Formen an. Bis zur großangelegten Markteinführung wird es aber noch etwas dauern.

Riesige Fernseher sind ja schön und gut. Aber wo soll man sie aufstellen und wie in die eigenen vier Wände bringen? Bei Display-Diagonalen von über 2 Metern werden diese Fragen schlagend.



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