Lauf-Spaß

Trend aus London: Singend Joggen

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Beim gemeinsamen Laufen wird jetzt gesungen: Das sorgt für Glücksgefühle und die Kilos purzeln.

Manchmal ist das Workout eine echte Qual und die Laufstrecke scheint hin und wieder kein Ende zu nehmen - der Spaß fehlt einfach. Damit könnte jetzt Schluss sein! In London greift ein neuer Trend um sich: Beim gemeinsamen Joggen wird jetzt gesungen. Das produziert jede Menge Glückshormone und macht auch noch fit. Darauf haben wir gewartet!

Jede Menge Endorphine
Die Laufgruppe Soundtrack schmettert beim Laufen fröhliche Lieder. Das sorgt für viele Endorphine während dem Sport. Endorphine heißt genau genommen endogene Morphine, also vom Körper selbst produzierte Opioide. Diese setzen uns in einen Glückszustand. Die Produktion von Endorphinen kann auf verschiedene Arten ausgelöst werden. Zum Beispiel durch körperliche Aktivität, die von Sex bis Sport reichen kann.

Und auch Musik kann uns berauschen. Singen sorgt für die Ausschüttung von Endorphin und Serotonin und hilft so gegen Depressionen und Angstzustände. Die Anzahl der Stresshormone Kortisol, Testosteron und Adrenalin sinkt. Ob man laut oder leise, richtig oder falsch singt, spielt dabei keine Rolle. Singen steigert außerdem die Leistungsfähigkeit. Das gesteigerte Lungenvolumen kommt Läufern natürlich zugute, außerdem werden Herz und Kreislauf angeregt und die Muskulatur des Rumpfes gestärkt. Die Kombi aus Laufen und Singen ist also ein perfektes Workout, nachdem Sie sich garantiert glücklicher fühlen.

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