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Die besten Einschlaftricks
Beinah jedes gesundheitliche Problem wird durch schlechte Schlafqualität verschärft. Und auch für sich alleine kann chronischer Schlafentzug schwerwiegende gesundheitliche Folgen mit sich ziehen. Dennoch muss die Nachtruhe anderen Prioritäten häufig nachstehen – ein schwerwiegender Fehler, wie sich Expertinnen und Experten schon lange einig sind. Machen Sie nicht länger Abstriche bei Ihrem so wichtigen Schlaf!
Die richtige Routine
Da Licht entscheidenden Input für unsere Leituhr liefert, können genau hier wichtige Maßnahmen zur Verbesserung der Schlafqualität gesetzt werden: Morgens viel Tageslicht, abends hingegen wenig Licht – die Einhaltung dieses simplen Grundsatzes kann bereits viel bewirken. Die richtige „Schlafhygiene“ beginnt also mit der lichtspezifischen Einstimmung – und bereits in der Früh. Genießen Sie bereits kurz nach dem Aufstehen viel natürliches Tageslicht, so geben Sie Ihrer Leituhr bereits eine klare Richtung vor. Abends hingegen sollten Sie es mit Licht spartanisch halten, besonders in den ein bis zwei Stunden vor dem geplanten Zubettgehen. Dimmen Sie die Beleuchtung oder ziehen Sie verdunkelnde Vorhänge zu, sollte es draußen noch hell sein. Das gibt Ihrem Körper den richtigen Kontext, um sich auf die Nachtruhe einzustimmen. Ebenso sollten spätabends keine ausladenden Mahlzeiten mehr auf den Tisch kommen und auch in Sachen elektronische Geräte lohnt sich der Verzicht: Das Blaulicht, das Smartphone und Tablet ausstrahlen, stört unsere innere Uhr und verursacht unter Umständen Einschlaf- und Durchschlafprobleme. Bedienen Sie sich an den Tipps und Tricks und sagen Sie „Ja“ zu besserem Schlaf!
Buchtipp: „Schlaf ist die beste Medizin“ von Dr. Christian Benedict; erscheint am 6. 9. im Eden Books Verlag, Preis: 17,50 Euro
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