Was als glanzvolles Fest der Süßwarenbranche begann, endete in den frühen Morgenstunden in einem harten Aufprall auf der Realität des Kölner Asphaltes. Zwischen Shuttle-Service und nächtlicher Trübung lieferte Verena Kerth eine verbale Entgleisung ab, die Jay Khan fassungslos zurückließ.
Die „Lambertz Monday Night“ sollte eigentlich im Zeichen süßer Genüsse stehen, doch für das Reality-TV-Phänomen Verena Kerth (44) und den Popstar Jay Khan (43) endete die Nacht in einem moralischen Fiasko. Gegen zwei Uhr morgens avancierte der Shuttle-Service zum Schauplatz einer verbalen Entgleisung, die weit über das Maß branchenüblicher Eitelkeiten hinausging.
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Aggression ohne Anlass
Wie "Bild" berichtet eskalierte die Situation im Abholbereich der Gäste vollkommen unvermittelt. Als Jay Khan das Fahrzeug betrat, in dem Kerth bereits Platz genommen hatte, sah er sich mit einer Tirade konfrontiert, die an Aggressivität kaum zu überbieten war. Ohne jegliche Vorgeschichte oder vorangegangene Interaktion während der Gala, flüchtete sich die offensichtlich unter massivem Alkoholeinfluss stehende Kerth in wüste Beschimpfungen und homophobe Beleidigungen.
Besonders schwer wiegt der Vorwurf, die ehemalige Moderatorin habe den Musiker nicht nur verbal attackiert, sondern mehrfach massive Drohungen gegen sein Leben ausgesprochen. Erst das beherzte Eingreifen des Sicherheitspersonals konnte die Situation bereinigen und das Fahrzeug räumen, während Kerth ihre Pöbeleien unbeirrt fortsetzte.
Ein Schock mit juristischem Nachspiel
Jay Khan zeigte sich ob der wahllosen Attacke zutiefst erschüttert. Zwar verfüge er über ein „dickes Fell“, doch bei expliziten Tötungsdrohungen sei die Grenze des Tolerierbaren definitiv überschritten. Der Sänger behält sich nun rechtliche Schritte gegen Kerth vor, um diesen Exzess nicht folgenlos verstreichen zu lassen.
Reue und die Flucht in den „Blackout“
Mit den Vorwürfen konfrontiert, flüchtete sich Verena Kerth in tiefe Reue und die Behauptung eines totalen Gedächtnisverlustes. Sie räumte ihr Fehlverhalten unumwunden ein und entschuldigte sich nach eigenen Angaben umgehend bei Khan. Das Eingeständnis, an sich arbeiten zu müssen, wirkt angesichts der Schwere der Vorwürfe beinahe wie ein Understatement. Ob eine simple Entschuldigung ausreicht, um eine Nacht voller Drohungen und Beleidigungen ungeschehen zu machen, bleibt zweifelhaft.