Wirbel um Superstar

Djokovic-Eklat bei Australian Open

Novak Djokovic ist mit seinem 400. Grand-Slam-Sieg souverän ins Achtelfinale der Australian Open eingezogen und sorgte dabei allerdings für einen Eklat.

Mit 38 Jahren denkt Novak Djokovic nicht daran, seine Karriere zu beenden. Der oftmals umstrittene Superstar zog bei den Australian Open am Samstag mit einem 6:3, 6:4, 7:6(4) gegen den Niederländer Botic van de Zandschulp souverän ins Achtelfinale ein.

Insgesamt zehn Mal konnte der Serbe beim Major in Melbourne triumphieren. Zuletzt setzte sich die ehemalige Nummer 1 der Tenniswelt 2023 die Krone Down Under auf. Mit seinem Sieg am Samstag zog er mit Legende Roger Federer gleich und konnte mittlerweile 400 Matches bei einem Grand Slam feiern. In der nächsten Runde kommt es nun zu dem Duell mit dem Tschechen Jakub Mensik (16).

Schuss sorgt für Skandal

Doch der Serbe sorgte dabei auch wieder für einen kleinen Skandal. Während des Spiels schoss er lustlos einen Ball weg, der zuvor im Aus war. Doch dabei übersah der 24-fache Grand-Slam-Sieger einen Ballbuben, der beinahe Ziel seines Schusses wurde.

Der Junge kam mit dem Schrecken davon und auch der Schiedsrichter sanktionierte die Aktion nicht. Im Anschluss an das Spiel schickte der "Djoker" auch gleich eine Kampfansage an die Superstars Jannik Sinner und Carlos Alcaraz. "Ich lasse die Burschen für ihr Geld rennen. Ich bin noch da. Alcaraz und Sinner sind die besten Spieler der Welt. Aber wenn du den Platz betrittst und der Ball rollt, kann alles passieren", sagte Djokovic.

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