Wie die deutsche Bild berichtet, wurden die Einbrecher bei den Geissens verhaftet.
In der Nacht vom 14. auf den 15. Juni drangen vier bewaffnete, maskierte Männer in die Luxusvilla der Geissens in Saint-Tropez in Südfrankreich ein. Carmen und Robert Geiss saßen zu diesem Zeitpunkt im Wohnzimmer, der Fernseher lief.
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Gewalt im Wohnzimmer
Was zunächst wie ein schlechter Scherz wirkte, kippte rasch. Die Täter zogen Pistolen, schrien und gingen gewaltsam vor. Carmen Geiss wurde körperlich angegriffen und am Hals gewürgt. Sie erlitt eine Schnittwunde und musste medizinisch versorgt werden.
Tritte und Todesangst
Auch Robert Geiss blieb nicht verschont. Er bekam Tritte gegen die Rippen, klagte danach über starke Schmerzen und sprach von Todesangst während des Überfalls.
Hoher Schaden, tiefer Schock
Die Täter durchsuchten das Haus systematisch und nahmen Schmuck, Bargeld und Luxusartikel mit. Der materielle Schaden soll bei mindestens 200.000 Euro liegen. „Der Überfall hat unser Sicherheitsgefühl massiv erschüttert“, sagte Carmen Geiss.
Robert Geiss sagt zu BILD: „Kurz vor Jahresende erreichte uns von unserer französischen Anwältin noch eine erste gute Nachricht. Sie konnte uns bestätigen, dass mehrere Täter inhaftiert wurden. Die Staatsanwaltschaft und Polizei in St. Tropez in Frankreich waren und sind weiter sehr aktiv"
"Ermittlungen bisher sehr schwierig"
Weiter sagt Robert: "Die Ermittlungen werden auf Antrag eines Untersuchungsrichters fortgesetzt. Uns wurde gesagt, dass die Ermittlungen bisher sehr schwierig waren und noch andauern.“
Carmen ist erleichtert
Carmen Geiss meint: „Für uns ist das ein erstes gutes Zeichen, dass die Täter nicht ungeschoren davonkommen.“
Jetzt können wir Geissens durchatmen.